Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick
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Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick

Für wen ist Sex wichtiger, wenn es um Gesundheit und Wohlbefinden geht - Brasilianer oder Thailänder? Die Antwort finden Sie hier.

Trend

Im Zeitalter des Berufs- und Freizeitstresses geht der allgemeine Trend zu mehr Romantik und Zärtlichkeit. Weltweit wünschen sich 39 Prozent mehr davon.

Zufriedenheit

Nur knapp die Hälfte der weltweit Befragten sind sehr bzw. extrem zufrieden mit ihrem Sexleben. Dieses Stimmungsbild herrscht auch in der Schweiz vor: Nur 42% der Schweizer sind mit ihrem Sexleben vollkommen zufrieden.

Sex als Lebenselixier

Für diese Nationen ist Sex mehr als nur persönliche Befriedigung – er wird als wichtig für ein ausgefülltes Leben betrachtet! Griechen gewichten körperliche Intimitäten mit 91 Prozent weit stärker als Thailänder (37 Prozent).

Sex - für die Gesundheit

Die Bevölkerung Brasiliens ist zu 91 Prozent der Meinung, dass Sex grosse Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden hat. 71 Prozent der Schweizer stimmen zu, dass diese Aussage zutrifft. Weniger als 1/3 der Japaner und Thailänder teilen diese Meinung.

Sexheros

Griechenland ist Sexweltmeister! Die Hellenen haben mit durchschnittlich 164 Mal jährlich häufiger Sex als alle anderen Nationen. Der internationale Durchschnitt liegt bei 103 Mal. Mit 48 Mal bilden die Japaner das weltweite Schlusslicht.

Ausdauer

Mit durchschnittlich 24 Minuten nehmen sich die Nigerianer die meiste Zeit für die schönste Sache zu zweit. Am wenigsten ausdauernd sind die Inder, bei denen bereits nach 13 Minuten Schluss ist.

Feuerwerk der Gefühle

Auch hier führt Afrika das Feld an: 78 Prozent der Nigerianer bewerten ihr Sexleben als aufregend. Dagegen empfindet nur knapp jeder Zweite in der Schweiz sein Sexleben als berauschend. Damit können Schweizer aber problemlos mit den feurigen Italienern (48 Prozent) und Spaniern (49 Prozent) mithalten.

Höhepunkt

Mit jeweils 66 Prozent liefern sich die sonnenverwöhnten Mexikaner, Südafrikaner, Italiener und Spanier ein Kopf-an-Kopf-Rennen und erleben fast immer einen sexuellen Höhepunkt. Chinesen und die Einwohner Hong Kongs kommen nur auf einen prozentualen Anteil von jeweils 24 Prozent.

Respekt erwünscht

Auch das Zwischenmenschliche wird in den Ländern des Südens mehr gepflegt: 88 Prozent der Mexikaner z.B. fühlen sich von ihrem Partner sexuell respektiert. Bei den Japanern gaben nur 19 Prozent der Befragten an, von ihrem Partner sexuell respektiert zu werden.

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