So nicht!: Die zehn beklopptesten Diäten
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So nicht!Die zehn beklopptesten Diäten

«Bikini Body jetzt!» Egal, ob nun Ahornsirup, Babynahrung oder Schwangerschaftshormone: Diese zehn Diäten haben eines gemein: Sie garantieren den Jo-Jo-Effekt – und sind idiotisch.

von
Steffi Hidber

Sie wollen abnehmen? Was Sie nicht ausprobieren sollten, lesen Sie in der Diashow. Die 20 Minuten-Friday-Redaktion hat die zehn dümmsten Diäten für Sie zusammengestellt.

Gesund abnehmen? So klappts!

Mindest-Kalorien einhalten. 1200 pro Tag sollten es sein, um überhaupt abnehmen zu können. Wer weniger isst, zwingt seinen Körper, in «Verhunger-Modus» zu schalten. Dann klammert er sich an allen Fettreserven fest und man nimmt gar nicht mehr ab.

Fertigprodukte und stark verarbeitete Lebensmittel meiden. Wer möglichst naturgetreue Lebensmittel wählt, nimmt fast immer automatisch weniger Kalorien zu sich. Also: Fisch statt Fischstäbchen, Frucht statt Konfitüre, Fleisch statt Aufschnitt.

Auf den Zuckerkonsum achten und nach Möglichkeit einschränken, vorallem von Kristallzucker. So können starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels vermieden werden, die zu Heisshungerattacken führen können.

Von kleineren Tellern essen, oder mit grösserem Besteck. Das Auge isst mit und lässt sich (wenn auch unbewusst) austricksen. Auch gut: Mindestens die Hälfte des Tellers mit Gemüse füllen.

Idealerweise 500g pro Woche abnehmen, maximal ein Kilo. Studien haben ergeben: Je schneller das Gewicht abgenommen wird desto wahrscheinlicher ist es, dass es wieder zugenommen wird.

Ausgewogen essen. Jede Diät, die ganze Nahrungsgruppen verbietet, z.B. Milchprodukte, Kohlehydrate oder Fett, kann den Stoffwechsel verlangsamen. Und langsamer Stoffwechsel heisst, dass man zunimmt, ohne dass man mehr isst als vorher!

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