Politische Aktion: Diese Aare-Insel sagt deutlich «Nein»
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Politische AktionDiese Aare-Insel sagt deutlich «Nein»

Wer am Mittwoch einen Blick auf die Aare in Bern wirft, dem springt ein riesiges Nein ins Auge: Auf einer Flussinsel haben Kreative ein politisches Statement gesetzt.

von
miw
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Auf einer Flussinsel haben politische Aktivisten ein Statement gesetz: Wohl für die Selbstbestimmungsinitative gibt es ein klares «Nein» aus der Berner Matte.

Auf einer Flussinsel haben politische Aktivisten ein Statement gesetz: Wohl für die Selbstbestimmungsinitative gibt es ein klares «Nein» aus der Berner Matte.

pal / 20min
Wie die kreative Wahlempfehlung genau entstanden ist, darüber kann man nur rätseln.

Wie die kreative Wahlempfehlung genau entstanden ist, darüber kann man nur rätseln.

Dass die Macher bei der SBI-Abstimmung ein «Nein» in die Urne werfen, dürfte jedoch als gesichert gelten.

Dass die Macher bei der SBI-Abstimmung ein «Nein» in die Urne werfen, dürfte jedoch als gesichert gelten.

pal / 20min

Ein klares «Nein» aus der Berner Matte: Auf der Aare beim Schwellenmätteli haben Aktivisten mit grossen Buchstaben ein politisches Statement abgegeben. Die Vermutung liegt nahe, dass die Initianten mit der kupferfarbenen Parole nahe des Bundeshauses wohl Stellung zur bevorstehenden Selbstbestimmungsinitiative nehmen. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass die Nein-Botschaft auf die Teilrevision der Bauordnung der Stadt Bern bezogen ist, über welche die Stadtberner ebenfalls am 25. November abstimmen werden.

Wurden hierfür rötliche Steine auf die Insel geschleppt? Hat jemand die Steine über Nacht eingefärbt? Oder wurde gar eine Folie auf dem Inseli ausgebreitet? Wie die kreative Wahlempfehlung entstanden ist, darüber kann man von weitem nur rätseln. Dass die Aktivisten ihre Meinung gemacht haben, scheint jedenfalls klar.

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