Zehn Jahre nach den Hits – Diese Acts dürften uns noch eine Weile Freude machen
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Zehn Jahre nach den HitsDiese Acts dürften uns noch eine Weile Freude machen

Die 20-Minuten-Radio-Moderatoren Moe und Freezy hörten sich durch neue Musik von Florence + the Machine, The Black Keys und Milky Chance – und blicken gespannt auf deren neue Alben.

von
Melanie Biedermann
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Florence Welch (35) wurde in den 2010er-Jahren mit ihrer Band Florence + the Machine weltbekannt. Am 23. Februar veröffentlichte die Band nach längerer Pause eine neue Single. 

Florence Welch (35) wurde in den 2010er-Jahren mit ihrer Band Florence + the Machine weltbekannt. Am 23. Februar veröffentlichte die Band nach längerer Pause eine neue Single. 

Autumn De Wilde
Seither folgten zwei weitere Songs und die Ankündigung des fünften Studioalbums «Dance Fever», das am 13. Mai erscheinen wird.

Seither folgten zwei weitere Songs und die Ankündigung des fünften Studioalbums «Dance Fever», das am 13. Mai erscheinen wird.

Autumn De Wilde
Mit «King» spielte neulich einer dieser neuen Songs von Florence + the Machine in der 20-Minuten-Radio-Rubrik «Brand New».

Mit «King» spielte neulich einer dieser neuen Songs von Florence + the Machine in der 20-Minuten-Radio-Rubrik «Brand New».

Darum gehts

Florence + the Machine

Die britische Indieband avancierte mit Songs wie «Dog Days Are Over» und «Shake It Out» um 2010 zur mitunter grössten Pop-Sensation der Zeit. 2022 geht es mit drei neuen Songs – «King», «Heaven Is Here» und «My Love» – wieder Schlag auf Schlag.

«Die Band hat einfach einen sehr ikonisch, eigenen Sound und den hört man auch heute wieder raus», findet Freezy. Beim kommenden, fünften Studioalbum sind Jack Antonoff, der etwa für Taylor Swift und Lorde arbeitete, und Glass-Animals-Frontmann Dave Bayley als Co-Produzenten mit im Boot.

«Dance Fever» erscheint am 13. Mai. 

The Black Keys

Die US-Rockband feierte 2011 mit dem Song «Lonely Boy» ihren letzten grossen Erfolg. Die aktuelle Single «Wild Child» «klingt so, wie man es sich von der Band wünscht», meint Moe. «Man will den Sound voll aufdrehen, auf der Skipiste oder im Auto, letzteres am besten in einem Cabriolet, mit der Rückenlehne maximal zurückgestellt.»

Das elfte Studioalbum, das zum 20. Jubiläum der Debüt-LP «The Big Come Up» erscheinen wird, sei gemäss Band vom minimalistischen Bluesrock der Anfangszeit und der Wahlheimat Nashville inspiriert. 

«Dropout Boogie» erscheint am 13. Mai. 

Milky Chance

2013 kam man nicht um sie herum: Die Single «Stolen Dance» lief rauf und runter, wohin man sich auch bewegte. Mit dem Debütalbum «Sadnecessary» feierte die deutsche Folktronicaband international Erfolge, die bis heute nachhallen. Erst im Januar präsentierten Milky Chance ihre Single «Colorado» etwa bei «Jimmy Kimmel Live» im US-TV.

Im neuen Song «Synchronize» hört Moe «sehr viel Diversität, unter anderem einen 60er-Jahre-Vibe». Die Band selber nennt etwa The Mamas and the Papas (»California Dreamin’») als Inspiration. 

Das vierte Studioalbum wird in diesem Jahr erwartet.

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