Unternehmensgründer mit Herz - Diese fünf Start-Ups wollen die Welt besser machen
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Unternehmensgründer mit HerzDiese fünf Start-Ups wollen die Welt besser machen

Kompostierbare Kaffeekapseln, synthetisches Eis und ein schlauer Abfalleimer gegen Umweltverschmutzung und Foodwaste. Wie Schweizer Start-Ups die Welt verbessern.

von
Fabian Pöschl
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Anastasia Hofmann und Naomi MacKenzie (r.) haben das Tech-Start-Up Kitro gegründet. Mit ihrer Firma in Renens wollen sie Restaurants helfen, weniger Essen zu verschwenden.
Kitro

Anastasia Hofmann und Naomi MacKenzie (r.) haben das Tech-Start-Up Kitro gegründet. Mit ihrer Firma in Renens wollen sie Restaurants helfen, weniger Essen zu verschwenden.

Kitro/Foto: Tabea Reusser für die Herstellung des Buches «Gründerinnen» von Anja Maurer und Alexandra Beckstein, erschienen im Stämpfli Verlag
Ein intelligenter Abfallkübel wiegt, fotografiert, identifiziert und protokolliert die weggeworfenen Lebensmittel. «Die Daten-Erkenntnisse sollen der Gastronomie dabei helfen, Foodwaste und Kosten zu sparen», sagt MacKenzie. Die beiden Gründerinnen kamen mit ihrer Idee auch auf die Foodtech-500-Liste der inspirierendsten Unternehmen, die mit Hilfe von Technologie die Zukunft von Lebensmitteln verändern. www.kitro.ch
Kitro

Ein intelligenter Abfallkübel wiegt, fotografiert, identifiziert und protokolliert die weggeworfenen Lebensmittel. «Die Daten-Erkenntnisse sollen der Gastronomie dabei helfen, Foodwaste und Kosten zu sparen», sagt MacKenzie. Die beiden Gründerinnen kamen mit ihrer Idee auch auf die Foodtech-500-Liste der inspirierendsten Unternehmen, die mit Hilfe von Technologie die Zukunft von Lebensmitteln verändern. www.kitro.ch

Kitro
Die Bauindustrie ist einer der grössten CO2-Verursacher. Dagegen geht das ETH-Spin-Off FenX vor. Es hat einen Prozess entwickelt, um aus Industrieabfall nachhaltiges Isolationsmaterial herzustellen. Der Isolations-Schaumstoff lasse sich mit vernachlässigbaren CO2-Emissionen produzieren, sagt Mitgründer Etienne Jeoffroy zu 20 Minuten. «Darüber hinaus sind diese neuen Materialien 100 Prozent rezyklierbar, nicht brennbar und werden wirtschaftlicher als heutige Lösungen sein», so Jeoffroy. www.fenx.ch
FenX

Die Bauindustrie ist einer der grössten CO2-Verursacher. Dagegen geht das ETH-Spin-Off FenX vor. Es hat einen Prozess entwickelt, um aus Industrieabfall nachhaltiges Isolationsmaterial herzustellen. Der Isolations-Schaumstoff lasse sich mit vernachlässigbaren CO2-Emissionen produzieren, sagt Mitgründer Etienne Jeoffroy zu 20 Minuten. «Darüber hinaus sind diese neuen Materialien 100 Prozent rezyklierbar, nicht brennbar und werden wirtschaftlicher als heutige Lösungen sein», so Jeoffroy. www.fenx.ch

FenX

Darum gehts

  • Viele Start-Ups wollen die Welt verbessern.

  • Gut ein Drittel aller neuen Unternehmen hat sich dies zum Ziel gesetzt.

  • Hier siehst du fünf von ihnen.

Ein Start-Up gründen und Millionär werden – das ist der Traum vieler Jungunternehmer und -unternehmerinnen. Doch manch einer von ihnen hat sich auch zum Ziel gesetzt, die Welt etwas besser zu machen. Sogenannte Impact Entrepreneurs wollen den Spagat zwischen unternehmerischem Denken und sozialem Mehrwert schaffen.

«Die Szene wächst stark», sagt Mariana Christen Jakob, Mitbegründerin der Firma Seif zu 20 Minuten. Jakob unterstützt seit zehn Jahren Start-Ups mit ihrem Unternehmen. Sie schätzt, dass rund ein Drittel aller Start-Ups in der Schweiz einen positiven gesellschaftlichen Beitrag leisten wollen.

In der Bildstrecke oben siehst du fünf solcher Schweizer Start-Ups, die etwas Gutes für die Erde tun wollen.

«Der Tag der guten Tat» ist eine Initiative von Coop Schweiz.

«Der Tag der guten Tat» ist eine Initiative von Coop Schweiz.

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