Mit der koreanischen Kult-Serie schon durch? – Diese fünf Streaming-Knaller halten dich bei «Squid Game»-Stimmung
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Mit der koreanischen Kult-Serie schon durch? Diese fünf Streaming-Knaller halten dich bei «Squid Game»-Stimmung

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und du hast den Netflix-Megahit schon fertig? Nicht verzagen – das sind fünf alternative Shows über seltsame Spiele und düstere Abenteuer.

von
Saskia Sutter
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Falls du noch nicht dazu gekommen bist, «Squid Game» zu schauen, erfährst du hier, worum es geht: Die Hauptfigur der Serie, Seong Gi-hun (gespielt von Lee Jung-jae, 48), hat Geldprobleme. Darum willigt er ein, bei einem mysteriösen Spiel mitzumachen – in der Hoffnung, den grossen Geldpreis abzusahnen.

Falls du noch nicht dazu gekommen bist, «Squid Game» zu schauen, erfährst du hier, worum es geht: Die Hauptfigur der Serie, Seong Gi-hun (gespielt von Lee Jung-jae, 48), hat Geldprobleme. Darum willigt er ein, bei einem mysteriösen Spiel mitzumachen – in der Hoffnung, den grossen Geldpreis abzusahnen.

Netflix/Youngkyu Park
455 weitere verzweifelte Personen tun es ihm gleich. Was folgt, sind neun nervenaufreibende und spannende Episoden, in denen ein Kampf um das Geld und um Leben und Tod ausbricht.

455 weitere verzweifelte Personen tun es ihm gleich. Was folgt, sind neun nervenaufreibende und spannende Episoden, in denen ein Kampf um das Geld und um Leben und Tod ausbricht.

Netflix/Youngkyu Park
Die fiktionale Serie begeistert das internationale Netflix-Publikum momentan wie keine andere Produktion zuvor: In allen 83 Ländern, in denen «Squid Game» gestreamt werden kann, steht es derzeit auf Platz 1 der beliebtesten Inhalte.

Die fiktionale Serie begeistert das internationale Netflix-Publikum momentan wie keine andere Produktion zuvor: In allen 83 Ländern, in denen «Squid Game» gestreamt werden kann, steht es derzeit auf Platz 1 der beliebtesten Inhalte.

Netflix/Youngkyu Park

Darum gehts

  • Der Netflix-Hit «Squid Game» toppt bisher alles, was der Streamingdienst seinen Konsumentinnen und Konsumenten je angeboten hat.

  • Schon jetzt belegt die Serie den Platz 1 in über 80 Ländern – rund 111 Millionen Netflix-Userinnen und User haben sich die Serie bereits angesehen.

  • Falls auch du dazu gehörst und jetzt nach spannenden Alternativen suchst, schaffen wir dir hier gerne Abhilfe: Diese fünf Shows sind Binge-Watching-Futter mit Suchtpotenzial.

«Alice in Borderland» – Netflix

Im japanischen Mystery-Thriller «Alice in Borderland» findet sich der gamingverrückte Arisu in einer menschenleeren Version von Tokio wieder. Dort muss er gemeinsam mit anderen Teenagern komplexe Spiele gewinnen, um zu überleben. Wie in «Squid Game» wird auch hier heftig mit den Emotionen der Zuschauerinnen und Zuschauer gespielt. «Alice in Borderland» ist zur Zeit auf Platz fünf der Netflix Top 10 in der Schweiz. Bisher gibts eine Staffel mit acht Folgen.

«Extracurricular» – Netflix

Eine weitere südkoreanische Produktion mit Suchtpotenzial ist «Extracurricular». Die Handlung: Ji-soo Oh ist ein talentierter Schüler an einer Highschool, kommt nie zu spät und schreibt nur ausgezeichnete Noten. Die Aufnahme an ein gutes College scheint für ihn beinahe sicher zu sein – hätte der Schüler mehr Geld. Er kann sich nämlich die Studiengebühren nicht leisten und führt deshalb ein geheimes Doppelleben. Und als ob das nicht schon reichen würde, erfährt eine Mitschülerin dann auch noch von Ji-soos kriminellen Machenschaften. Das Drama umfasst bisher eine Staffel mit zehn Folgen.

«Kingdom» – Netflix

Anders als in «Squid Game» spielt diese Serie im mittelalterlichen Korea. In der Zombieserie geht der Kronprinz Chang einer mysteriösen Seuche auf den Grund und wird damit zur einzigen Hoffnung der Nation. Jene, die Serien am liebsten gleich über mehrere Stunden hinweg konsumieren, können sich übrigens freuen: von «Kingdom» sind bereits zwei Staffeln draussen.

«Westworld» – Amazon Prime, Sky

«Westworld» ist ein futuristischer Freizeitpark, in dem fast alles erlaubt ist. Mithilfe von virtueller Realität werden die Besucherinnen und Besucher des Parks in den Wilden Westen des 19. Jahrhunderts zurückversetzt. Dort können dann beispielsweise ganze Städte vernichtet oder Orgien gefeiert werden: Menschenähnliche Roboter stehen dafür jederzeit zur Verfügung. Wer sich den Science-Fiction-Western reinziehen will, hat übrigens lange zu knabbern: Bisher sind nämlich schon ganze vier Staffeln und damit 28 Episoden erschienen.

«The Wilds» – Amazon Prime

Eine Gruppe junger Frauen strandet nach einem Flugzeugabsturz auf einer einsamen Insel und es beginnt ein Kampf ums Überleben. Zeitgleich erfahren die Teenager immer mehr übereinander und sprechen über die Geheimnisse und Traumata, die sie in ihrer Vergangenheit durchgemacht haben. Plot-Twist: Die Mädchen sind nicht zufällig auf der Insel gestrandet, sondern Teil eines verrückten sozialen Experiments. Von «The Wilds» ist bisher eine Staffel draussen und garantiert Spannung über zehn Folgen.

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