13.06.2014 20:30

US-StudieDiese Jobs machen depressiv

Wie eine neue US-Studie zeigt, hat der Beruf einen erheblichen Einfluss darauf, ob wir an Depressionen erkranken oder nicht. Die gefährdeten Berufe sind zum Teil überraschend.

von
hoy
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Platz 10: JournalistJournalisten, Autoren und Verleger sind aufgrund des Stresspotenzials in ihrem Job depressionsgefährdet. Laut der Studie sind hier 12,4 Prozent der Berufstätigen von Depressionen betroffen.

Platz 10: JournalistJournalisten, Autoren und Verleger sind aufgrund des Stresspotenzials in ihrem Job depressionsgefährdet. Laut der Studie sind hier 12,4 Prozent der Berufstätigen von Depressionen betroffen.

Keystone/Salvatore di Nolfi
Platz 9: HändlerHändler aller Art, sowohl für Waren als auch an der Börse, gelten ebenfalls als überdurchschnittlich depressionsgefährdet (12,6 %).

Platz 9: HändlerHändler aller Art, sowohl für Waren als auch an der Börse, gelten ebenfalls als überdurchschnittlich depressionsgefährdet (12,6 %).

Keystone/AP/Michael Probst
Platz 8: Parteien, Vereine, usw.13 Prozent aller Angestellten in Parteien, Gewerkschaften und Vereinen sind von Depressionen betroffen. Oftmals ist hier Frustration der Auslöser.

Platz 8: Parteien, Vereine, usw.13 Prozent aller Angestellten in Parteien, Gewerkschaften und Vereinen sind von Depressionen betroffen. Oftmals ist hier Frustration der Auslöser.

Keystone/Martin Ruetschi

Amerikanische Forscher der medizinischen Universität Cincinnati wollten wissen, in welchen Jobs Depressionen überdurchschnittlich oft auftreten. In der Studie wurden dabei 215'000 erwerbstätige Personen untersucht.

Die grössten Auslöser für Depressionen sind Stress und Frustration im Beruf, aber auch Unterbeschäftigung. In der Bildergalerie sehen Sie, welche Berufe besonders anfällig für Depressionen sind.

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