Für 2023: Diese Künstler musst du auf dem Musik-Radar haben

Publiziert

HitverdächtigDiese Musikerinnen und Musiker solltest du 2023 auf dem Radar haben

Das 20-Minuten-Radio-Team wählt seine Favoriten für 2023: Ein Geheimtipp, ein Slow Burner und ein Name, an dem kaum jemand mehr vorbeikommen wird.

von
Melanie Biedermann
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Die britische Musikerin Rachel Chinouriri (24) wird in ihrer Heimat bereits als grosses Talent gehandelt. 2023 könnte ihr der internationale Durchbruch gelingen. 

Die britische Musikerin Rachel Chinouriri (24) wird in ihrer Heimat bereits als grosses Talent gehandelt. 2023 könnte ihr der internationale Durchbruch gelingen. 

@alicebackham
Die 20-Minuten-Radio-Hosts Moe, Andrea und Freezy hören sich täglich durch die beste neue Musik. Im Artikel blickt unser Radio-Team in die Zukunft: Von wem werden wir 2023 noch viel mehr hören?

Die 20-Minuten-Radio-Hosts Moe, Andrea und Freezy hören sich täglich durch die beste neue Musik. Im Artikel blickt unser Radio-Team in die Zukunft: Von wem werden wir 2023 noch viel mehr hören?

Ella Mettler
Warum Britin Rachel Chinouchiri aus der Masse heraussticht, erklärt 20-Minuten-Radio-Redaktorin Zoé.

Warum Britin Rachel Chinouchiri aus der Masse heraussticht, erklärt 20-Minuten-Radio-Redaktorin Zoé.

@alicebackham

Darum gehts

  • 2022 ist zu Ende, ein neues Jahr beginnt.

  • Das 20-Minuten-Radio-Team blickt in die Zukunft und teilt musikalische Highlights für 2023.

Geheimtipp: Rachel Chinouriri

In Grossbritannien zählt die Indie-Pop-Musikerin bereits zu den vielversprechendsten Newcomerinnen, spielte etwa am diesjährigen Glastonbury Festival und steht nun auf der renommierten «BBC Sound of»-Liste für 2023. Bisher veröffentlichte Rachel Chinouriri ein Mini-Album und mehrere EPs, zuletzt im Mai «Better Off Without».

«Sie kommt vor allem bei der jungen Generation gut an, weil sie angemessene und nachvollziehbare Texte schreibt», erklärt 20-Minuten-Radio-Redaktorin Zoé. Auch ihre besondere Stimme und ihre Bedroom-Pop-Variante – «nicht zu gewagt, gleichzeitig hebt sie sich von den aktuellen Mainstream-Trends ab» – machen die Britin für Zoé zum Geheimtipp fürs neue Jahr.

Slow Burn: Didi

«Er ist sicher kein unbeschriebenes Blatt, aber meiner Meinung nach immer noch underrated», erklärt «Supreme Show»-Host Freezy. Immerhin kann der Zürcher Musiker Didi bereits auf Chart-Erfolge zurückblicken: Sein Album «Morukmodus» erreichte 2016 Platz 17, «Morukmodus 2» schaffte es 2019 bis auf Rang 13.

Den «Supreme Show»-Moderator überzeugt das Gesamtpaket: «Er macht einfach super coolen Mundart-Sound: Texte, Melodien, Gesang, Rap – bei Didi stimmt alles.» 2023 soll er neue Musik herausbringen. «Das könnte ein persönliches Highlight des Jahres werden», so Freezy.

Senkrechtstart: Steve Lacy

«Wer sich 2022 auf Tiktok oder generell auf sozialen Medien herumtrieb, müsste ihn bereits kennen», erklärt Zoé. Beim Online-Hype blieb es für Steve Lacy nicht: Seine Single «Bad Habits» stand mehrere Wochen an der Spitze der US-Billboard-Charts.

Auch er ist der Musikszene kein Unbekannter: Der heute 24-jährige US-Amerikaner war bereits 2016 mit dem R’n’B-Kollektiv The Internet für einen Grammy nominiert, produzierte etwa für Kendrick Lamar oder auch Tyler, The Creator. Sein Solo-Erfolg ist dennoch neu und könnte 2023 mit einem Grammy gekrönt werden. Nominiert ist Lacy drei Mal.

Ob sich die Prophezeiungen und Wünsche des 20-Minuten-Radio-Teams erfüllen werden? Hier, hier und hier bleibst du auf dem Laufenden.

Das 20-Minuten-Radio-Team folgt dem Kredo «Today’s Best Music».

Das 20-Minuten-Radio-Team folgt dem Kredo «Today’s Best Music».

Ella Mettler

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