09.06.2018 12:28

Früchte mit PotenzialDiese Vitaminbomben kannst du selber züchten

Die meisten Menschen kaufen Früchte im Laden. Dabei lassen sich viele auch zu Hause selber anpflanzen – sogar Kiwis, Sanddorn und Zitronen.

von
Fee Riebeling
1 / 30
Die Physalis, auch Andenbeere genannt, ist vielen nur als Dekoration auf dem Teller bekannt. Dabei handelt es sich bei ihr um eine echte Vitaminbombe, die neben Vitamin C, B1 und Betacarotin auch Vitamin A und Eisen enthält. Damit ist die Physalis gut für die Sehkraft sowie für das Nerven- und Immunsystem.

Die Physalis, auch Andenbeere genannt, ist vielen nur als Dekoration auf dem Teller bekannt. Dabei handelt es sich bei ihr um eine echte Vitaminbombe, die neben Vitamin C, B1 und Betacarotin auch Vitamin A und Eisen enthält. Damit ist die Physalis gut für die Sehkraft sowie für das Nerven- und Immunsystem.

iStock/5second
Die Frucht wird vor allem in Afrika, Südamerika, Indien sowie auf der Insel Java angebaut, doch sie wächst auch im heimischen Garten. Wichtig ist, dass sie nach den Eisheiligen gepflanzt wird. Die Pflanzen sind sehr robust und brauchen kaum Pflege. Zudem mögen sie es warm und windgeschützt.

Die Frucht wird vor allem in Afrika, Südamerika, Indien sowie auf der Insel Java angebaut, doch sie wächst auch im heimischen Garten. Wichtig ist, dass sie nach den Eisheiligen gepflanzt wird. Die Pflanzen sind sehr robust und brauchen kaum Pflege. Zudem mögen sie es warm und windgeschützt.

Flickr.com/PD
Es heisst nicht umsonst «An apple a day keeps the doctor away»: Ein durchschnittlicher Apfel enthält viele Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen. Wie viel genau hängt von der Sorte ab.

Es heisst nicht umsonst «An apple a day keeps the doctor away»: Ein durchschnittlicher Apfel enthält viele Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen. Wie viel genau hängt von der Sorte ab.

iStock/Webphotographeer

Schon als Kinder lernen wir: Früchte sind gesund und sollten Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein. Doch so manches Obst, das im Handel erhältlich ist, ist mit Pestiziden verseucht, die die Konsumenten ernsthaft krank machen können.

Viel besser und gesünder wäre es also, Äpfel, Beeren und Co. im heimischen Garten oder auf dem Balkon anzupflanzen.

Gleich mehrere Vorteile

Und das nicht nur, weil die eigene Zucht sicher ohne Schädlingsbekämpfungsmittel auskommt, sondern, weil dann auch die enthaltenen Vitamine in den Körper gelangen, die bei Früchten aus dem Supermarkt durch Lagerung und Transport zwischenzeitlich flöten gehen. Zudem macht Gärtnern Freude.

Bei welchen Früchten es sich laut der Aargauer Ernährungsberaterin Beatrice Conrad-Frei lohnt, einen Versuch zu starten, erfahren Sie in der obigen Bildstrecke. Sollte Ihr Herz mehr für Gemüse als für Obst schlagen, dürfte diese Bildstrecke etwas für Sie sein:

1 / 39
Gojibeeren werden als Superfood verkauft. Doch sie sind – wie viele der als besonders gut für die Gesundheit geltenden Produkte – mit Vorsicht zu geniessen. Laut dem deutschen Lebensmittelchemiker Udo Pollmer gehören sie sogar «in die Apotheke, nicht ins Obstregal.»

Gojibeeren werden als Superfood verkauft. Doch sie sind – wie viele der als besonders gut für die Gesundheit geltenden Produkte – mit Vorsicht zu geniessen. Laut dem deutschen Lebensmittelchemiker Udo Pollmer gehören sie sogar «in die Apotheke, nicht ins Obstregal.»

iStock/Elena_danileiko
Viele der angesagten Lebensmittel stehen zudem auch wegen ihrer Energiebilanz in der Kritik. So zum Beispiel die Avocado. Neben dem hohen Wasserbedarf beim Anbau monieren Forscher und Umweltschützer auch die durch den Avocado-Hype angetriebenen illegalen Abholzungen.

Viele der angesagten Lebensmittel stehen zudem auch wegen ihrer Energiebilanz in der Kritik. So zum Beispiel die Avocado. Neben dem hohen Wasserbedarf beim Anbau monieren Forscher und Umweltschützer auch die durch den Avocado-Hype angetriebenen illegalen Abholzungen.

iStock/Pashapixel
Auf Superfood muss deswegen aber niemand verzichten, denn man kann seiner Gesundheit auch mithilfe heimischer Lebensmittel Gutes tun. Welches Gemüse laut Ernährungsberaterin Beatrice Conrad-Frei besonders ratsam ist und wie du es selber anbauen kannst, erfährst du in den folgenden Bildern.

Auf Superfood muss deswegen aber niemand verzichten, denn man kann seiner Gesundheit auch mithilfe heimischer Lebensmittel Gutes tun. Welches Gemüse laut Ernährungsberaterin Beatrice Conrad-Frei besonders ratsam ist und wie du es selber anbauen kannst, erfährst du in den folgenden Bildern.

iStock/Cottonfioc

Welche Pflanzen sogar Medikamente ersetzen können, verrät Ihnen dagegen folgende Diashow:

1 / 29
Es braucht keinen Medizinschrank, um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun – auch die Natur hat viele Gesundheitsbooster zu bieten. Was, das verraten wir Ihnen in den folgenden Bildern.

Es braucht keinen Medizinschrank, um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun – auch die Natur hat viele Gesundheitsbooster zu bieten. Was, das verraten wir Ihnen in den folgenden Bildern.

iStock/Kerdkanno
Salbei ist dank seines ätherischen Öls und seiner Gerbstoffe ein wahrer Tausendsassa. Denn in Kombination hemmen sie Wachstum und Vermehrung von Viren, Pilzen und Bakterien. Zudem reduzieren sie die Schweissproduktion. Als Tee kann Salbei bei Magenproblemen helfen.

Salbei ist dank seines ätherischen Öls und seiner Gerbstoffe ein wahrer Tausendsassa. Denn in Kombination hemmen sie Wachstum und Vermehrung von Viren, Pilzen und Bakterien. Zudem reduzieren sie die Schweissproduktion. Als Tee kann Salbei bei Magenproblemen helfen.

Keystone/Gian Ehrenzeller
Salbeiöl kann zudem die Leistung des Gedächtnisses stärken. Das berichteten Neurowissenschaftler um Nicola Tildesley von der Northumbria University in Newcastle 2003 im Fachjournal «Pharmacology Biochemistry and Behavior». (Im Bild: Szene aus «50 first dates», 2004, in dem Lucy (Drew Barrymoore) unter Amnesie leidet)

Salbeiöl kann zudem die Leistung des Gedächtnisses stärken. Das berichteten Neurowissenschaftler um Nicola Tildesley von der Northumbria University in Newcastle 2003 im Fachjournal «Pharmacology Biochemistry and Behavior». (Im Bild: Szene aus «50 first dates», 2004, in dem Lucy (Drew Barrymoore) unter Amnesie leidet)

Columbia Pictures

Wissen-Push

Abonnieren Sie in der 20-Minuten-App die Benachrichtigungen des Wissen-Kanals. Sie werden über bahnbrechende Erkenntnisse und Entdeckungen aus der Forschung, Erklärungen zu aktuellen Ereignissen und kuriose Nachrichten aus der weiten Welt der Wissenschaft informiert. Auch erhalten Sie Antworten auf Alltagsfragen und Tipps für ein besseres Leben.

Und so gehts: Installieren Sie die neuste Version der 20-Minuten-App. Tippen Sie rechts oben auf das Menüsymbol, dann auf das Zahnrad. Wenn Sie dann nach oben wischen, können Sie die Benachrichtigungen für den Wissen-Kanal aktivieren.

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.