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Britische Kult-SchuheDoc Martens will an die Börse

Die britische Schuhmarke Doc Martens erwägt einen Börsengang. Zuletzt boomte der Absatz.

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Für Punker und bald auch Banker: Schuhe von Doc Martens.

Für Punker und bald auch Banker: Schuhe von Doc Martens.

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Der Absatz der Schuhe war zuletzt deutlich angestiegen.

Der Absatz der Schuhe war zuletzt deutlich angestiegen.

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Doc Martens wurde bereits 1960 gegründet.

Doc Martens wurde bereits 1960 gegründet.

picture alliance / dpa

Die britische Kult-Schuhmarke Dr. Martens («Doc Martens») erwägt einen Börsengang in London. Einen Zeitplan für den geplanten Markteintritt nannte das Unternehmen am Montag nicht. Die Beteiligungsfirma Permira und andere Altaktionäre würden demnach bei einem Börsengang Anteile abgeben. Mindestens 25 Prozent des Aktienkapitals von Dr. Martens sollen den Angaben zufolge verfügbar sein, mit einer Option auf weitere 15 Prozent.

Permira hatte den Hersteller der markanten Schnürstiefel mit gelben Nähten 2014 für 300 Millionen Pfund (332 Millionen Euro) gekauft. Das Unternehmen verkauft jährlich mehr als elf Millionen Paar Schuhe in über 60 Ländern und hat einen Jahresumsatz von 672 Millionen Pfund. Der Onlinehandel macht inzwischen ein Fünftel des Umsatzes aus.

Während des Corona-Lockdowns boomten die Onlineverkäufe des Herstellers. In den sechs Monaten bis Ende September konnte er seinen Umsatz um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 318 Millionen Pfund steigern. Die Marke, die untrennbar mit der Punkbewegung verbunden ist, wurde 1960 gegründet.

(dpa)

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29 Kommentare
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an der Börse

12.01.2021, 15:53

beginnen diese Woche die Panikverkäufe mit dem Bitcoin. Aber zu spät für die Kleinen, denn die Grossen haben ihre Gewinne schon abgeholt.

Lotta Schmitz

12.01.2021, 10:41

Ich liebe die Dinger .. Doc Martens ist Kult

Thomas 34

12.01.2021, 09:15

Ich fand sie immer zu klobig und zu unbequem. Wie meine alten Militär Schuhe.