Dogster.com: Das Web ist auf den Hund gekommen
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Dogster.com: Das Web ist auf den Hund gekommen

Hunde dieser Welt haben seit kurzem die Möglichkeit, eine eigene Website zu führen.

Tammy aus Nyon hat eine Schwäche für Barbie-Puppen. Knacky aus Paris geht am liebsten in Seen baden. Sherman aus dem US-Bundesstaat Ohio kaut gern auf Geldscheinen herum.

Die drei Vierbeiner gehören zu der sprunghaft wachsenden Zahl von Hunden, die mit ihren Vorlieben und Abneigungen, mit Porträt und Lebensgeschichte auf Dogs-ter.com – einer speziellen Hunde-Webseite – vorgestellt werden.

Seit dem Start der Site im Januar mit einer Pfote voll Hunden aus San Francisco tummeln sich nach zehn Wochen bereits mehr als 15 000 Vierbeiner aus 38 Ländern auf der virtuellen Spielwiese – und täglich kommen bis zu 500 neue Einträge dazu.

Für die Besitzer der Hunde ist der Service kostenlos und leicht zu begreifen. Alles, was man braucht, ist etwas Fantasie und digitale Fotos – und schon haben die Vierbeiner ihre eigene Webseite.

Übrigens: Die Schnauzerdame Estro, die am liebsten Banane mit Erdnussbutter verspeist und beim Geräusch von Feuerwehrsirenen laut mitjault, ging im Januar als erster Hund online.

(phz)

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