Dolly Buster flüchtete vor Sex
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Dolly Buster flüchtete vor Sex

Dolly Buster hat erklärt, warum sie das Dschungelcamp fluchtartig verlassen hat. Sie ist vor Sex geflüchtet.

Die Komikerin Desiree Nick habe ihr noch in Deutschland angeboten, nach drei Tagen Sex im Camp zu haben, sagte die Ex-Pornodarstellerin der «Bild»-Zeitung. Das sei doch eine tolle Show.

«Ich habe abgelehnt.»

Nick habe hinzugefügt, «wenn ich nicht mitmache, würde sie die ganze Zeit Titten-Witze über mich erzählen.»

Die Komikerin hat ihr Gesicht inzwischen in Fischdärme, Würmer und Kakerlaken tauchen müssen. Mit dem Mund musste Nick bei der jüngsten Dschungel-Prüfung am Montagabend im Würmer-Gewusel nach den begehrten Essens-Sternen tasten. Abgebrüht meisterte die 44-jährige Blondine ihre Prüfung, angestachelt vom Gedanken an ihre Rivalin Dolly. «So was wie Dolly wird in Australien vor die Hütte gehängt, um böse Geister zu vertreiben», schimpfte sie dem aus dem Camp geflüchteten Pornostar hinterher.

Zuvor hatte sich die Migräne-geplagte und erschöpfte Nick zur besten Sendezeit in den Dschungelbach übergeben. Von Luxusweibchen ist keine Spur mehr zu sehen, statt dessen verunzieren die Blondine Augenringe und Falten.

Klo-Hygiene wichtiges Thema

Ausgiebig wurde im Camp die Klo-Hygiene diskutiert. Harry Wijnvoord war so angeekelt von den katastrophalen Zuständen auf dem Lagerklo, dass er ein Ultimatum stellte: «Ich bin morgen draußen, wenn noch einmal die Toilette so dreckig ist. Ich hab? keinen Bock, mir die Krätze zu holen.» Ex-HSV-Stürmer Jimmy Hartwig outete sich als der Stehpinkler. Auf Nicks Frage, ob es denn so schwer sei, das Klo zu treffen, klärte Wijnvoord auf: «Die Klos sind immer 30 Zentimeter zu weit weg angebracht. Deswegen sollten sich Männer auch hinsetzen!» Hartwig maulte: «Es gibt auch Frauen, die nicht treffen.»

Die Stimmung ist mies im Camp, doch das ist laut «Dr. Bob» Carron nicht verwunderlich. «Die ersten zwei Tage sind die schlimmsten für die Promis», erklärte der 54-Jährige der «Bild» am Dienstag. «Alle schwitzen, sind mangelernährt, trinken viel zu wenig. Deshalb wirken einige auch völlig apathisch und abwesend. Wir versorgen sie ab dem dritten Tag mit elektrolythaltigen Drinks und Nährstoffen, sonst würden die Kandidaten die Strapazen nicht überstehen.»

«Sie ist ein echter Parasit»

Nach ihrem Abgang aus dem Dschungel-Camp hatte Buster sich auf Nick eingeschossen. «Sie ist ein echter Parasit, der sich an Menschen festsaugt und wie besessen das Blut aus den Menschen saugt», wütete die Porno-Produzentin am Montag im RTL-Chat über die bundesweit bekannte Komikerin. «Sie versucht auf diese Art Werbung für ihr Programm zu bekommen, was gar keins ist, sondern nur Gemecker und Geläster.»

Dolly Buster hatte sich zuvor spektakulär aus der beliebten TV-Sendung abgeseilt. Schon «Bild» vermeldete, Nick sei schuld an Busters Entschluss. «Es war furchtbar, einfach grauenvoll», so Buster laut dem Bericht. Die Männer hätten eingreifen müssen, um die streitenden Nick und Dolly zu trennen.

Ihre Prüfung am Sonntag hatte die Porno-Queen noch gemeistert. Sie musste aus einem Becken mit unzähligen Glibbertierchen Sterne herausholen.

Wieder in Freiheit gönnte sie sich dem Blatt zufolge erst mal ein fettes Steak mit Pommes und einen Schokoriegel.

Die Sendung mit dem Abgang der Buster verfolgten am Sonntagabend laut RTL 6,05 Millionen Zuschauer, was einem Marktanteil von 19,8 Prozent entspricht.

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