15.01.2019 15:17

Eifersüchtig auf EvelynDomenicos Liebste klingelt Sturm im Dschungelcamp

Es funkt wieder zwischen Domenico und seiner Ex Evelyn im australischen Dschungel. Der Camper hat allerdings eine Freundin – und ein Baby! – zu Hause. Und die geht auf die Barrikaden.

von
kfi
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Tag 4 beginnt mit einem Grossangriff auf die Tränendrüsen: Bastian Yotta (rechts) betet Felix van Deventer seine Lebensgeschichte runter.

Tag 4 beginnt mit einem Grossangriff auf die Tränendrüsen: Bastian Yotta (rechts) betet Felix van Deventer seine Lebensgeschichte runter.

Screenshot RTL
«Ich habe nach dem Abitur drei Universitätsabschlüsse gemacht, BWL, Jura und Sport. Ich habe angefangen als ganz normaler Versicherungsvertreter bei meinem Vater in Geschäft, das ist echt ein Scheissjob. Habe mich zum Geschäftsführer hochgearbeitet, dann bin ich ausgestiegen und habe von null angefangen. War dann erfolgreicher als er. Dann kam die Scheidung, ich konnte das Geld nicht handeln. Ich war dumm!», gibt sich Yotta ungewohnt ehrlich und unprotzig, geradezu...nahbar?! «Dann kam der freie Fall», fährt der Muskelmann fort, «wenn du pleite bist, dann geht das krass schnell: Die pfänden deine Konten, die nehmen das Haus. Und dann: Wo schlafe ich denn jetzt? In Summe war ich dann vier Monate auf der Strasse. Da wollte ich mich einfach nur noch umbringen. Ich springe einfach vom Hochhaus. Dann stand ich da oben und spürte den Wind und fragte mich: Was wäre denn das perfekte Leben eigentlich? Da dachte ich so an einen durchtrainierten Körper und habe ein Lächeln im Gesicht bekommen – und mit einem Lächeln kannst du nicht springen.»

«Ich habe nach dem Abitur drei Universitätsabschlüsse gemacht, BWL, Jura und Sport. Ich habe angefangen als ganz normaler Versicherungsvertreter bei meinem Vater in Geschäft, das ist echt ein Scheissjob. Habe mich zum Geschäftsführer hochgearbeitet, dann bin ich ausgestiegen und habe von null angefangen. War dann erfolgreicher als er. Dann kam die Scheidung, ich konnte das Geld nicht handeln. Ich war dumm!», gibt sich Yotta ungewohnt ehrlich und unprotzig, geradezu...nahbar?! «Dann kam der freie Fall», fährt der Muskelmann fort, «wenn du pleite bist, dann geht das krass schnell: Die pfänden deine Konten, die nehmen das Haus. Und dann: Wo schlafe ich denn jetzt? In Summe war ich dann vier Monate auf der Strasse. Da wollte ich mich einfach nur noch umbringen. Ich springe einfach vom Hochhaus. Dann stand ich da oben und spürte den Wind und fragte mich: Was wäre denn das perfekte Leben eigentlich? Da dachte ich so an einen durchtrainierten Körper und habe ein Lächeln im Gesicht bekommen – und mit einem Lächeln kannst du nicht springen.»

Screenshot RTL
Sogar seinen Opa habe er in dieser Zeit angelogen, als dieser ihn fragte, ob alles in Ordnung ist. Bei diesem Gedanken bröckelt die Protz-Fassade und dahinter kommt ein, na ja, eben ein Mensch hervor. «Er hatte immer darunter gelitten, dass die Menschen nicht sahen, wie ich wirklich bin», erzählt Yotta im Dschungeltelefon, «ach fuck. Für ihn zeige ich mal, wie ich wirklich bin. Ich glaube, er wäre stolz auf mich.» W-Wir müssen uns rasch das Sägemehl aus den Augen waschen und sind gleich zurück, o-okay? Ach fuck – um es mit des Yottas Worten zu sagen.

Sogar seinen Opa habe er in dieser Zeit angelogen, als dieser ihn fragte, ob alles in Ordnung ist. Bei diesem Gedanken bröckelt die Protz-Fassade und dahinter kommt ein, na ja, eben ein Mensch hervor. «Er hatte immer darunter gelitten, dass die Menschen nicht sahen, wie ich wirklich bin», erzählt Yotta im Dschungeltelefon, «ach fuck. Für ihn zeige ich mal, wie ich wirklich bin. Ich glaube, er wäre stolz auf mich.» W-Wir müssen uns rasch das Sägemehl aus den Augen waschen und sind gleich zurück, o-okay? Ach fuck – um es mit des Yottas Worten zu sagen.

Screenshot RTL

Seit Tag eins bei «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» steht fest: Trennungskrieg hin oder her, zwischen Evelyn Burdecki (30) und Domenico de Cicco (35) kracht es nicht im Dschungelcamp – es knistert.

Während sie kein Geheimnis daraus macht, dass sie ihm noch immer nachtrauert («Ich dachte wirklich, das wird mein Mann»), gibt er sich zwar (noch) verhalten. Im Flüsterton sagte er an Tag 3 zu Evelyn: «Ich kann hier nicht reden, kein Bock, dass das im Fernsehen kommt.» Er beteuert seine Liebe zu seiner Freundin und Kindsmutter zu Hause in Deutschland, die auch der Trennungsgrund war.

Tägliche Anrufe aus Deutschland

Doch selbst seine Liebste Julia scheint zu zweifeln und befürchtet offenbar das Schlimmste. Es gehe ihr nicht gut, schreibt die «Bild»-Zeitung, die mit Reportern vor Ort in Australien ist und Kontakt zu den Begleitpersonen der Dschungelcamper hat. Während der ersten Folge habe Julia bei Domenicos Mitreisendem Luigi Sturm geklingelt.

Inzwischen habe sie sich wieder ein wenig beruhigt. «Jetzt geht es ihr ganz gut», sagte Begleiter Luigi zu RTL: «Am ersten Tag war sie etwas aufgeregt und ein bisschen traurig.» Die «Bild» weiss aber: Die täglichen Telefonate gehen weiter. Die anderen im Hotel würden sich schon lustig machen, weil Luigi so viel am Handy sei.

Community fiebert mit

Die Dschungel-Community ist sich indes sicher, dass ein Liebes-Comeback nur eine Frage der Zeit ist – oder besser gesagt eine Frage der Gelegenheiten.

Dschungelcamp verpasst? Wir liefern dir eine Zusammenfassung in der Bildstrecke oben.

Den vierten Tag im Bewegtbild siehst du hier:

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