Aktualisiert

SBBDoppel-Patrouillen in Problemzügen

Seit Ende August lassen die SBB sogenannte «Problemzüge» durch Doppel-Patrouillen der Securitas-Tochter Securitrans bewachen.

Dies bestätigt SBB-Sprecher Reto Kormann auf Anfrage der «NZZ am Sonntag» Bei den verstärkt überwachten Zügen handle es sich um Verbindungen am frühen Samstag- und Sonntagmorgen in den Agglomerationen, bei denen mit einem hohen Aufkommen alkoholisierter und aggressiver Reisender zu rechnen sei. Insgesamt habe man 60 solcher «Problemzüge» identifiziert. Die Patrouillen verursachten den SBB Kosten von rund zwei Millionen Franken pro Jahr.

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