Trautes Heim, Glück allein: Drei Regeln, die Ordnung ins WG-Leben bringen
Aktualisiert

Trautes Heim, Glück alleinDrei Regeln, die Ordnung ins WG-Leben bringen

In einer WG treffen Möbel aus verschiedenen Haushalten auf unterschiedliche Geschmäcker. Drei einfache Tipps für gemeinsames Wohnen.

von
Meret Steiger

1. Ein gemeinsamer Stil für gemeinsame Räume

Natürlich darf und soll jeder sein Zimmer ganz nach seinem Geschmack einrichten. In den Räumen, die von allen Bewohnern der WG benutzt werden, sollte man sich aber auf ein gemeinsames Konzept einigen, um ungewollte Farb- und Stilbrüche zu vermeiden. Soll das Wohnzimmer eher modern und minimalistisch werden, im Ethno-Chic mit wilden Mustern oder doch lieber «Vintage»? Durch ein gemeinsames Einrichtungskonzept wirkt auch eine unaufgeräumte Umgebung weniger chaotisch.

2. Der Schuh des Anstosses

Mehr Menschen, mehr Chaos: Aber es gibt platzsparende Möglichkeiten, die, systematisch angewandt, dauerhaft für Ordnung sorgen. Ganz wichtig: Ein Schuhschrank. Ein Eingangsbereich mit Dutzenden von verstreuten Schuhen ist eine unnötige und hässliche Stolperfalle, die zum Beispiel mit einem coolen Sideboard verhindert werden kann – und erst noch mehr Ablagefläche bietet.

3. Keine Macht der Kühlschrank-Problematik

Neben der Toilette ist der Kühlschrank der wohl kritischste Bereich in einer WG. Frischkäse, der praktisch von selbst aus dem Kühlschrank kriecht, oder stark riechende Nahrungsmittel sind in jeder Wohngemeinschaft ein Streitpunkt. Eine mögliche Lösung: Mini-Kühlschränke, in die jeder Bewohner seine Lebensmittel packt. So kann sie ihm auch keiner wegessen.

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