Aktualisiert 21.01.2005 11:02

Drei Schweizer wegen Falschgeld und Einbruch festgenommen

Die Freiburger Kantonspolizei hat nach einer Serie von Einbruchdiebstählen zwei Schweizer verhaftet und bei diesen Falschgeld sicher gestellt.

Im Zuge der Ermittlungen wurde auch der Hersteller der falschen 100-er Noten festgenommen. Falschgeld im Gegenwert von 3.000 Franken hatte er bereits in Umlauf gebracht.

Gemäss einer Polizeimitteilung vom Freitag haben die nach einem Einbruch in die Kirche in Nuvilly (FR) vom vergangenen 6. Januar verhafteten Männer im Alter von 22 und 27 Jahren gestanden, zwischen Oktober 2004 und Januar 2005 vor allem in der Region Broye im Kanton Freiburg und im Waadtland rund 30 Einbruchdiebstähle begangen zu haben. Beim ebenfalls festgenommenen 37-jährigen Schweizer stellte die Kantonspolizei neben einigen falschen 100-er-Noten Informatikmaterial sicher, das zur Herstellung des Falschgeldes diente. Der Mann gestand, rund 100 falsche Noten hergestellt und 30 davon in der Westschweiz und in Zürich in Umlauf gebracht zu haben. (dapd)

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