Aktualisiert 05.01.2020 20:20

Turniersieg vor der EMDrei Siege für die Schweizer Handballer

Die Nationalmannschaft nutzt den Yellow Cup in Winterthur, um mit Selbstvertrauen an die EM in Schweden zu reisen.

von
jch
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Starke Leistung der Schweizer Handballer. Lenny Rubin setzt gegen seinen ukrainischen Gegenspieler zum Wurf an, die Schweiz gewinnt das Spiel am Ende 32:22.

Starke Leistung der Schweizer Handballer. Lenny Rubin setzt gegen seinen ukrainischen Gegenspieler zum Wurf an, die Schweiz gewinnt das Spiel am Ende 32:22.

Keystone/Ennio Leanza
Damit und dem folgenden Sieg gegen die Niederlande gewann die Nationalmannschaft auch das Heimturnier in Winterthur.

Damit und dem folgenden Sieg gegen die Niederlande gewann die Nationalmannschaft auch das Heimturnier in Winterthur.

Keystone/Ennio Leanza
Der zufriedene Trainer Michael Suter sagte danach: «Es war ein sehr guter Anlass, und wir haben eine riesige Teamleistung gezeigt.»

Der zufriedene Trainer Michael Suter sagte danach: «Es war ein sehr guter Anlass, und wir haben eine riesige Teamleistung gezeigt.»

Keystone/Ennio Leanza

Am Freitag beginnt für die Schweiz die Europameisterschaft mit dem schweren Match gegen Schweden in Göteborg. Die Mannschaft von Michael Suter hat die drei Tage am Yellow Cup in Winterthur genützt, um mit genügend Selbstvertrauen nach Schweden zu reisen. 32:22 gegen die Ukraine, 29:26 gegen Tunesien und am Ende ein 31:27 gegen Holland – drei Siege in drei Tagen, besser konnte es nicht gehen.

Und auch in Sachen Verletzungen ist das Team im Fahrplan. Andy Schmid, der am Freitag mit einer Muskelverhärtung im Oberschenkel ausschied, tat am Sonntag bereits wieder mit. «Es war ein sehr guter Anlass, und wir haben eine riesige Teamleistung gezeigt», freute sich Suter. Den Turniersieg nahm die Schweiz so nebenbei gerne mit auf den Weg nach Schweden.

Im letzten Match gegen die Holländer zeigte sich ein bisschen die Müdigkeit, der Start war mit nur sechs Toren aus 15 Angriffen höchst mässig, die Schweiz lag zwischendurch sogar mit drei Toren zurück. Sie drehte das Spiel vom 6:9 zum 16:13 bei Halbzeit. Und entschied nachher die Partie bis zur 45. Minute (26:20). Marvin Lier überzeugte als souveräner und variantenreicher Penaltyschütze.

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