Aktualisiert 07.11.2013 19:48

Schiri-Beleidigung

Drei Spielsperren für Streller - FCB rekurriert

Marco Streller muss drei Spiele zuschauen. Der FCB-Captain wird von der Swiss Football League für seinen verbalen Ausraster im Aarau-Spiel bestraft. Der FCB legt aber Rekurs ein.

von
heg/ete

Marco Streller kassiert von der Swiss Football League drei Spielsperren. Der Disziplinarrichter im Spielbetriebswesen bestraft den Captain des FC Basel damit für seinen verbalen Ausraster im Spiel gegen Aarau, wie die SFL mitteilt. Streller war mit der Leistung des Unparteiischen nicht zufrieden, was er deutlich zu verstehen gab.

Der FCB nimmt den Entscheid zur Kenntnis, wird aber gegen das Urteil Rekurs einlegen, teilte der Meister am Donnerstag auf seiner Homepage mit. Aufgrund des laufenden Verfahrens wird sich aber weder der Klub noch der Spieler weiter zum Thema äussern.

Erste Sperre tritt im Cup in Kraft

Wird der Rekurs positiv beurteilt, wird die Sperre wohl reduziert, zumal Ref Erlachner, der das Spiel in Aarau (1:1) geleitet hat, den emotionalen Ausbruch des FCB-Führungsspielers nicht im Schiedsrichter-Rapport vermerkt hat. Aktiv wurde SFL-Disziplinarrichter Urs Studer nachträglich aufgrund von Medienberichten und TV-Bildern. Am Sonntag im Cup gegen Tuggen muss der Basler Captain aber sicher zuschauen.

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