Drei Vögel mit H5N1 in der Schweiz

Aktualisiert

Drei Vögel mit H5N1 in der Schweiz

Bei zwei weiteren der bisher 11 in der Schweiz mit dem Vogelgrippe-Virus infizierten Wasservögel ist die gefährliche H5N1-Variante entdeckt worden. Neue Vogelgrippe-Fälle wurden zunächst nicht bekannt.

Bei zwei weiteren in der Schweiz mit dem Vogelgrippe- Virus infizierten Wasservögeln ist die gefährliche H5N1-Variante entdeckt worden. Damit ist bei bisher drei der elf Vogelgrippe-Fälle in der Schweiz das gefährliche Virus gefunden worden, wie der Internetseite des Bundesamtes für Veterinärwesen (BVET) am Montag zu entnehmen ist.

Bei den zwei H5N1-Fällen handelt es sich um eine Ente, die vor rund einer Woche in Steckborn TG gefunden wurde und um ein Blässhuhn, das ebenfalls vor rund einer Woche in Feuerthalen ZH entdeckt worden war. Der erste Vogel, der auf die gefährliche Variante des Vogelgrippe-Virus getestet wurde, war jener Säger, der am 26. Februar 2006 am Ufer des Genfersees gefunden worden war.

Neue Vogelgrippe-Fälle wurden zunächst nicht bekannt. Die Zahl der untersuchten toten Vögel seit Februar 2006 beläuft sich auf 468. Seit Samstag sind damit 18 weitere Vögel untersucht worden. Alle diese Tests im Zürcher Referenzlabor fielen aber negativ aus. (sda)

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