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FlugverkehrDrohne crasht in Flugzeug – Flughafen Zürich trainiert den Ernstfall

Notfall im Cockpit. Ein Swiss-Flug kollidiert im Landeanflug mit einer grossen Drohne. Die Piloten müssen notlanden. Das Triebwerk fängt Feuer und die Blaulichtorganisationen am Flughafen müssen jetzt schnell handeln, um die Leben der Passagiere und Passagierinnen zu retten. Dies hat der Flughafen Zürich am Dienstagnachmittag trainiert. Das Szenario ist nicht einfach aus der Luft gegriffen. Der Einschlag mit einer Drohne sei durchaus realistisch.

Um diesen Ernstfall zu simulieren arbeitet der Flughafen eng mit den Behörden zusammen. Dafür organisierte der Flughafen 160 Figuranten und Figurantinnen, damit die Übung so realistisch wie möglich wirkt. Alleine die minutiöse Planung dauerte ein Jahr. Insgesamt 400 Einsatzkräfte haben an der Übung teilgenommen, darunter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Swiss, der Kantonspolizei, Schutz und Rettung mit Feuerwehr und Sanität, der Zivilschutz des Kantons Zürich und die Flughafen Zürich AG mit ihren Organisationen.

Jetzt werden die Ergebnisse ausgewertet und nachgebessert, wenn es denn nötig ist. So wollen Flughafen und die Blaulichtorganisationen ihre Einsatzfähigkeit garantieren. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt hat die Übung beaufsichtigt.

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(Team Video News)

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