04.05.2018 03:46

Erbarmungslos

DSDS-Michel macht den Konkurrenten-Check

Am Samstag ist Showdown bei DSDS. Finalist Michel Truog aus Neftenbach sagt, wer ihm am gefährlichsten werden könnte. Und wem er den Sieg am wenigsten gönnen würde.

von
kfi
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Michel Truog steht im DSDS-Finale. Um in die Fussstapfen von Luca Hänni und Beatrice Egli zu treten, muss er am Samstag drei Konkurrenten bezwingen. Für uns macht er eine ganz persönliche Final-Einschätzung.

Michel Truog steht im DSDS-Finale. Um in die Fussstapfen von Luca Hänni und Beatrice Egli zu treten, muss er am Samstag drei Konkurrenten bezwingen. Für uns macht er eine ganz persönliche Final-Einschätzung.

MG RTL D / Stefan Gregorowius
Michel über Marie Wegener (16): «Ich habe sie von Beginn weg als grosse Favoritin gehandelt. Marie ist erst 16 Jahre alt und hat eine gewaltige Stimme. Woche für Woche hat sie abgeliefert und war dem Druck zu jedem Zeitpunkt gewachsen. Sie ist eine Riesen-Konkurrenz für mich, das ist mir klar. Aber ihr würde ich den Sieg von Herzen gönnen.»

Michel über Marie Wegener (16): «Ich habe sie von Beginn weg als grosse Favoritin gehandelt. Marie ist erst 16 Jahre alt und hat eine gewaltige Stimme. Woche für Woche hat sie abgeliefert und war dem Druck zu jedem Zeitpunkt gewachsen. Sie ist eine Riesen-Konkurrenz für mich, das ist mir klar. Aber ihr würde ich den Sieg von Herzen gönnen.»

MG RTL D / Stefan Gregorowius
Michel über Janina el Arguioui (30): «Mit Janina habe ich kein sehr gutes Verhältnis, mit ihr habe ich am wenigsten von allen Finalisten zu tun. Das ist einfach so. Fachlich würde ich den DSDS-Sieg zwar allen gönnen, alle haben es verdient so weit geschafft. Auf persönlicher Ebene gönne ich es ihr aber am wenigsten.»

Michel über Janina el Arguioui (30): «Mit Janina habe ich kein sehr gutes Verhältnis, mit ihr habe ich am wenigsten von allen Finalisten zu tun. Das ist einfach so. Fachlich würde ich den DSDS-Sieg zwar allen gönnen, alle haben es verdient so weit geschafft. Auf persönlicher Ebene gönne ich es ihr aber am wenigsten.»

MG RTL D / Stefan Gregorowius

Stolze sechs Schweizer Kanididaten waren in dieser Staffel im Recall von «Deutschland sucht den Superstar». Nach und nach sind sie alle rausgeflogen – bis auf einen: Michel Truog (26) aus Neftenbach ZH hat es bis ins Finale geschafft und kämpft nun am Samstag um den Titel von Deutschlands neuem Superstar.

Nach Luca Hänni (23) und Beatrice Egli (29) der nächste DSDS-Sieger aus der Schweiz? Eine Herkulesaufgabe, dessen ist sich der Maurerlehrling bewusst. Noch gibt er sich gelassen. Michels Rezept gegen Nervosität: «Üben, üben, üben», wie er zu 20 Minuten sagt.

Was wäre, wenn?

Spätestens jetzt ist es auch Zeit, um sich mit der grossen Wenn-Frage auseinanderzusetzen: Was wäre, wenn er wirklich gewinnen würde? «Das frage ich mich seit Monaten und Jahren. Was passiert, wenn der grosse Traum wirklich in Erfüllung geht?», so Michel, «es wäre schon krass. Ich darf gar nicht weiter darüber nachdenken, sonst werde ich doch noch nervös.»

Egal, ob es der erste oder der vierte Platz werde: Mit Musik wolle er so oder so weitermachen. Ob in der Schweiz oder in Deutschland – «am liebsten überall».

Mit Deutsch zum Sieg

Erst mal muss er am Samstagabend nun aber ein letztes Mal auf der DSDS-Bühne in Köln bestehen. Michel wird mit «Am seidenen Faden» von Tim Bendzko und seinem Finalsong «Und sie rennt» ins Rennen steigen.

Dass beide Stücke deutschsprachig sind, ist ein bewusster Entscheid: Zwar konnte Michel zu Beginn der Staffel noch mit Songs von den Backstreet Boys oder Shawn Mendes überzeugen. Bei seiner Performance von Philipp Poisels «Ich will nur» konnte er Dieter Bohlen (64) dann aber derart vom Jurystuhl hauen, dass er nun ganz auf die deutsche Sprache setzt.

Sie soll nun sein Schlüssel zum Sieg werden. Ausserdem will der Schweizer mit seiner Authentizität punkten. «Ich bin immer noch derselbe Michel wie vor DSDS. Da ist das Wichtigste.»

Was Michel über seine Konkurrenten denkt, wen er als Favoriten handelt und wen er nicht mag, sehen Sie in der Bildstrecke oben.

DSDS-Finale 2018: Samstag um 20.15 Uhr bei RTL

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