«DSDS» will sensibler werden
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«DSDS» will sensibler werden

Nach heftigen Zuschauerprotesten will RTL das Konzept von «Deutschland sucht den Superstar» verändern. Jurorin Anja Lukaseder spricht derweil erstmals über ihren Freund.

«DSDS» hat den Bogen offenbar überspannt: Nach massiven Zuschauerprotesten kündigte RTL-Sprecher Christian Körner in einem Interview mit der deutschen Zeitschrift «Focus» an, das Sendekonzept werde überarbeitet. Künftig wolle man beim Schneiden der Szenen «sensibler» werden. Wiederholungen am Nachmittag würden umgeschnitten und bei Bedarf mit Piepstönen jugendfrei gemacht werden.

Jurorin Anja Lukaseder macht dagegen positive Schlagzeilen: Die 40-Jährige ist nämlich schon länger heimlich verliebt, berichtet das deutsche Boulevardblatt «Bild am Sonntag». «Ja, es stimmt – ich bin seit einigen Monaten wieder fest liiert und sehr, sehr glücklich! Ich hätte nie gedacht, dass das Leben mir noch mal so ein Glück beschert.»

Ihr Schwarm heisst Richard, ist 43 Jahre alt und ein «Typ wie Richard Gere» (BamS). «Es war bei einem Abendessen bei einer gemeinsamen Freundin, die wir beide seit vielen Jahren kennen. Einen Lebensgefährten an meiner Seite zu wissen, der so zu und hinter mir steht, ist das Wundervollste, was mir seit langer Zeit passiert ist. Ich liebe vor allem seinen Humor. Wir können so herrlich miteinander lachen. Ich fühle mich endlich zu Hause angekommen.»

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