«Selfie from Hell»: Duckface, Décolleté und Angstzustände
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«Selfie from Hell»Duckface, Décolleté und Angstzustände

Knips, knips – aaaaah: Die Abschlussarbeit einer deutschen Filmstudentin lehrt Selfie-Fans das Fürchten – und das in weniger als zwei Minuten.

von
tob

Hinter dem Duckface erscheint die gruselige Gewissheit. (Video: Youtube/<a href="https://www.youtube.com/channel/UCIKnUDXwngVdimQedUT8c_Q" target="_blank">Fuckyouzombie</a>)

Die deutsche Filmstudentin Meelah Adams schafft es mit ihrem Kurzfilm «Selfie from Hell», die Zuschauer in Angst und Schrecken zu versetzen. Der Kurzfilm zeigt eine Frau, die in ihrer Wohnung Selfies knipst – und dabei eine gruselige Entdeckung macht.

Der Film ist im Rahmen der Bachelorarbeit von Meelah Adams entstanden. Dabei wollte sie die Verbreitung von viralen Videos erforschen. Das Ziel hat sie erreicht: Der Clip hat mittlerweile mehr als sieben Millionen Klicks.

Adams selbst spielt im Horrorfilm die Hauptrolle. Nicht nur ist der Minifilm ein gut umgesetzter Zeitvertreib, auch überlegt man es sich nach dem Clip zweimal, ob man tatsächlich abdrücken soll, wenn man das nächste Selfie schiesst.

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