Aktualisiert 07.12.2017 05:58

Anfragen für NachbildungDutzende wollen einen Ring wie Meghan Markle

Nach der Verlobung von Prinz Harry und der US-Schauspielerin wird der für den Ring zuständige britische Juwelier mit Anfragen überhäuft.

von
chk
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Es wird eine Mai-Hochzeit: Prinz Harry und Meghan Markle beim offiziellen Verlobungs-Fotoshooting in den Sunken Gardens im Kensington Palace am 27. November 2017.

Es wird eine Mai-Hochzeit: Prinz Harry und Meghan Markle beim offiziellen Verlobungs-Fotoshooting in den Sunken Gardens im Kensington Palace am 27. November 2017.

kein Anbieter/Chris Jackson/Chris Jackson/Getty Images
Jetzt ist es offiziell: Prinz Harry und Meghan Markle heiraten am 19. Mai 2018.

Jetzt ist es offiziell: Prinz Harry und Meghan Markle heiraten am 19. Mai 2018.

AFP/Vaughn Ridley/Getty Images for the Invictus Games
Der Royal und die Schauspielerin sind seit knapp eineinhalb Jahren ein Paar.

Der Royal und die Schauspielerin sind seit knapp eineinhalb Jahren ein Paar.

AFP/Chris Jackson/Getty Images for the Invictus Games

Seit der Verlobung von Prinz Harry und Meghan Markle wird der für den Ring zuständige britische Juwelier mit Anfragen für eine Nachbildung des Schmuckstücks überhäuft. «Wir werden keine Repliken machen. Wenn Sie einen Ring wollen, entwerfen wir Ihnen einen anderen», sagte der Chef des Juwelier-Unternehmens Cleave and Company der Nachrichtenagentur AP. Nach der Verlobung sei die gewaltige Aufmerksamkeit der Medien für den Betrieb «ein kleiner Schock» gewesen.

Prinz Harry hat den Ring für seine Verlobte nach eigener Aussage selbst entworfen. Auf dem goldenen Stück sitzt ein Diamant aus Botsuana, daneben sind kleinere Diamanten aus dem Besitz seiner vor 20 Jahren verstorbenen Mutter, Prinzessin Diana. Er habe die kleineren Diamanten dazugenommen, um sie «auf dieser verrückten Reise zusammen» dabeizuhaben, so Harry. Der Prinz und die US-Schauspielerin werden im Mai heiraten.

Ein früher für die britischen Kronjuwelen zuständiger Juwelier, David Thomas, arbeitete an dem Verlobungsring mit. Dieser sei das grösste und am schwierigsten zu behaltende Geheimnis gewesen, das er je in seinem Leben gehütet habe. Die Presse habe ihn mit Fragen zu dem Schmuckstück, unter anderem zum Preis, bombardiert, sagte er. Die Privatsphäre des Pärchens wolle er aber nicht verletzen. «Juweliere sind wie Ärzte: Wir sprechen nie über unsere Patienten!», so Thomas. (chk/ap)

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