Alleine im Museum: E-Töff fliegt durchs Verkehrshaus
Aktualisiert

Alleine im MuseumE-Töff fliegt durchs Verkehrshaus

Ein Museum ganz für sich alleine haben: Dieser Traum ging für Motocross-Freestyle-Fahrer Mat Rebeaud in Erfüllung. Mit einem E-Motocross-Töff brauste er durchs leere Verkehrshaus.

von
Gianni Walther

Mat Rebeauds spektakulärer Sprung.

Red Bull

Schon als Kind war der motorenebegeisterte Freestyle-Motocrosser Mat Rebeaud (38) aus Payerne vom Verkehrshaus der Schweiz begeistert. Nun kam im Corona-Lockdown für ihn eine seltene Gelegenheit: Einen Tag lang konnte er sich sich auf seinem elektrischen Freestyle-Motocross-Bike dort so richtig austoben. Das Highlight: Mats Sprung über die Nase einer geparkten Convaor CV-900 Coronado der einstigen Swissair.

Rebeaud: «Als Kind kam ich mit meinen Eltern und meiner Schwester hierher – wir posierten damals vor dem gleichen Flugzeug. Für mich wurde mit diesem Projekt ein Kindheitstraum wahr: Einmal im Leben das Museum als Spielplatz ganz für mich zu haben.» Seit Montag übrigens ist das Verkehrshaus wieder für alle zugänglich.

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