Edwards mag sich nicht entscheiden
Aktualisiert

Edwards mag sich nicht entscheiden

Der frühere US-Senator John Edwards lässt weiter offen, wen er nach seinem Verzicht auf eine eigene Kandidatur als Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei unterstützen wird.

Be seiner ersten öffentlichen Rede seit seinem Ausstieg aus dem Rennen erklärte er am Samstag, sowohl Barack Obama als auch Hillary Clinton seien hervorragende Kandidaten. «Wir wären eine gesegnet Nation, wenn wir einen der beiden als Präsidenten hätten.»

Obama und Clinton haben sich beide sehr um Edwards' Unterstützung bemüht. An die bis zu seinem Ausstieg von ihm gewonnenen Delegierten hat Edwards noch keine Empfehlung für die Abstimmung auf dem Nominierungsparteitag Ende August abgegeben. Sie könnten angesichts des Kopf-an-Kopf-Rennens zwischen Clinton und Obama grosse Bedeutung haben. (dapd)

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