Nach 14 Jahren - Liebes-Aus bei SRF-Kommentator Sascha Ruefer
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Nach 14 JahrenLiebes-Aus bei SRF-Kommentator Sascha Ruefer

An der Europameisterschaft wird Sascha Ruefer die Spiele der Schweizer Nati kommentieren. Vor dem Turnier wird nun bekannt: Der SRF-Mann und seine Partnerin haben sich getrennt.

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SRF-Kommentator Sascha Ruefer hat eine schwierige Zeit hinter sich. Seine Beziehung ging in die Brüche und aufgrund von Corona wurden seine Engagements und Einnahmen weniger.

SRF-Kommentator Sascha Ruefer hat eine schwierige Zeit hinter sich. Seine Beziehung ging in die Brüche und aufgrund von Corona wurden seine Engagements und Einnahmen weniger.

Toto Marti/Blick/freshfocus
Auch beruflich waren die letzten Monate für Ruefer eine schwierige Zeit. Aufgrund von Corona fielen viele Event-Moderationen weg.

Auch beruflich waren die letzten Monate für Ruefer eine schwierige Zeit. Aufgrund von Corona fielen viele Event-Moderationen weg.

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Auf die nächsten Wochen dürfte sich der SRF-Mann hingegen freuen: Ruefer wird wie gewohnt die Nati-Spiele kommentieren an der EM – im Team mit Rainer Maria Salzgeber und Benjamin Huggel.

Auf die nächsten Wochen dürfte sich der SRF-Mann hingegen freuen: Ruefer wird wie gewohnt die Nati-Spiele kommentieren an der EM – im Team mit Rainer Maria Salzgeber und Benjamin Huggel.

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«Meine langjährige Lebenspartnerin und Mutter unseres gemeinsamen Sohnes Matti und ich haben uns im Winter getrennt», sagt SRF-Kommentator Sascha Ruefer in der «Glückspost». Der gemeinsame siebenjährige Sohn wohne nun bei seiner Mutter, aber weiterhin im gleichen Dorf wie der 49-jährige Papa Sascha. «So sehe ich ihn mehrmals die Woche und unterstütze Vera in der Betreuung.» Und weiter: «Er hat gemerkt, dass wir beide für ihn da sind und er jetzt zwei Zuhause hat. Er muss sich nie zwischen Vater und Mutter entscheiden, sondern hat auf beiden Seiten offene Türen.»

Aber nicht nur in der Beziehung hatte Ruefer eine schwierige Zeit hinter sich. Auch beruflich lief es aufgrund der Corona-Pandemie und der entsprechenden Massnahmen nicht ganz so rund für den SRF-Kommentator: «Event-Moderationen fielen natürlich weg. Das ging nicht spurlos an mir vorbei. Ich habe mir die gleichen Gedanken gemacht wie jeder andere Familienvater auch.»

Ab dem 11. Juni hat Ruefer nun genug Möglichkeiten, um sich von der schwierigen Zeit abzulenken. Dann startet nämlich die Europameisterschaft – mit einem hoffentlich euphorischen und jubelnden Ruefer während der Schweizer Nati-Spiele. SRF zeigt während der Europameisterschaft alle 51 Spiele.

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(wed)

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