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Fiat 500Ehre wem Ehre gebührt – Fiat 500 ist jetzt Kunst!

Zum 60. Geburtstag ehrt das wohl berühmteste Museum der Welt, das MoMa in New York, den klassischen Fiat 500 mit einem Platz in seiner Sammlung.

von
lab/pd
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Pünktlich zum 60. Geburtstag im MoMa in New York verewigt: Der «Nuova Cinquecento».

Pünktlich zum 60. Geburtstag im MoMa in New York verewigt: Der «Nuova Cinquecento».

fiat
«Der Fiat 500 hat seine Spuren in der Geschichte des Automobils hinterlassen,» sagte Olivier François, Head of Fiat Brand. Und Kurator Martino Stierli, fügt hinzu:....

«Der Fiat 500 hat seine Spuren in der Geschichte des Automobils hinterlassen,» sagte Olivier François, Head of Fiat Brand. Und Kurator Martino Stierli, fügt hinzu:....

Fiat
...«weil er die Art und Weise, wie Autos konstruiert und gefertigt werden, in Italien tiefgreifend beeinflusst hat.»

...«weil er die Art und Weise, wie Autos konstruiert und gefertigt werden, in Italien tiefgreifend beeinflusst hat.»

Fiat

Am 4. Juli 1957 wurde der klassische Fiat 500 erstmals der staunenden Weltöffentlichkeit präsentiert. Jetzt ehrt das New Yorker Museum of Modern Art das damalige Modell «Nuova Cinquecento» mit der Aufnahme in seine permanente Sammlung. Pünktlich zum 60. Geburtstag des legendären Autos, zollt das MoMa damit einer Ikone italienischer Kultur, Kunst und Kreativität Tribut.

«Der Fiat 500 hat unzweifelhaft seine Spuren in der Geschichte des Automobils hinterlassen,» sagte Olivier François, Head of Fiat Brand und Chief Marketing Officer FCA. «Aber der Nuova Cinquecento war schon immer mehr als nur ein Automobil. In den vergangenen 60 Jahren ist er ein Teil des kollektiven Bewusstseins geworden.»

«Fiat 500 erweitert Horizont des MoMa»

«Der Fiat 500 hat Geschichte geschrieben, weil er die Art und Weise, wie Autos konstruiert und gefertigt werden, in Italien tiefgreifend beeinflusst hat», begründete Kurator Martino Stierli die Aufnahme des «Nuova Cinquecento» in das wohl berühmteste Museum der Welt. «Dieses Meisterwerk der Alltagskunst in unsere Sammlung zu integrieren, erweitert den Horizont des MoMa in Sachen Automobildesign.»

Der Schweizer Architekturhistoriker hat für das MoMa einen Fiat 500 der Baureihe F erstanden, die von 1965 bis 1972 produziert wurde. Der 1957 präsentierte Ur-Cinquecento hatte einen 500-Kubikzentimeter-Motor mit 18 PS im Heck, der eine Höchstgeschwindigkeit von 95 km/h ermöglichte. Inklusive der letzten Modellreihen mit den Kürzeln L und R wurden bis 1975 insgesamt mehr als vier Millionen Exemplare gebaut.

Aktueller 500 seit 2007

Der Fiat 500 überstand die verschiedensten Strömungen von Mode und Lebensstil, ohne seine eigene Identität zu verraten. Der aktuelle Fiat 500, der 2007 als Limousine und Cabriolet das Erbe des legendären Vorläufers antrat, hat diese Tradition fortgesetzt. Mit Erfolg: Der Fiat 500 gehört heute zu den meistverkauften PKWs in Europa in seinem Segment. Er führt die Statistik in acht Ländern an und rangiert in weiteren sechs unter den Top-Drei der Verkaufshitparade. Innerhalb von zehn Jahren entschieden sich mehr als zwei Millionen Kunden für den Fiat 500.

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