Aktualisiert

Ein argentinisches Wintermärchen

Ein achtjähriger Argentinier brach in einem zugefrorenen Fluss ein. Zwei Feuerwehrmänner riskierten ihr Leben und retteten seines.

Der Achtjährige wollte sich mit seinem Freund das Autorennen ansehen. Sie rannten über den zugefrorenen Fluss, als das Eis in der Mitte brach. Gustavo war plötzlich verschwunden.

Weil wegen der Sportveranstaltung die Feuerwehr in der Nähe war, konnte sofort nach dem Jungen gesucht werden. Ein Feuerwehrmann, der die Szene beobachtet hatte, sprang vor einer Brücke ins eiskalte Gewässer - 300 Metern von der Unfallstelle entfernt und wartete bis der Kleine mit der Strömung bei ihm ankam.

Sofort zogen weitere Feuerwehrmänner den stark unterkühlten Buben ans Ufer und begannen mit der Wiederbelebungsaktion. Tatsächlich begann das Herz von Gustavo wieder zu schlagen und der Junge wieder selbstständig zu atmen. Er wurde sofort ins Spital gebracht – sein Zustand ist stabil.

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