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FasnachtsauftaktEin Bär, viele Narren und der Berner Stapi

11.11., 11.11 Uhr: Auch im Kanton Bern wurde die Fasnacht eingeläutet. Trotz der winterlichen Kälte feierten Hexen, Teufel und Ritter den Start der Narrenzeit.

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miw /sda

Kunterbunte Fasnächtler haben am Dienstag landauf, landab die Fasnachtszeit eingeläutet. Bis zu den eigentlichen Feierlichkeiten im Januar und Februar müssen sie sich aber noch etwas gedulden. In der Stadt Bern wurde der Fasnachtsbär in den Winterschlaf geschickt. Zur Eröffnung der Narrenzeit sind etliche Personen aufgetaucht, darunter auch viele in ausgefallenen Verkleidungen. Auch Gemeinderat Reto Nause und Stapi Alexander Tschäppät mischten sich unter die Kostümierten.

Motto Bär Tourismus

Bis zum 19. Februar ruht der Bär nun im Winterschlaf, dann wird er aber aus dem Schlaf gerissen und aus dem Käfigturm befreit. Dann, voller neuer Energie, übernehmen die Narren das Zepter in der Bundesstadt. Das Motto der diesjährigen Fasnacht lautet «Bär Tourismus». Nach der Basler und der Luzerner Fasnacht gilt jene in Bern als die drittgrösste der Schweiz.

Auch andernorts im Kanton Bern haben die Fasnächtler am 11. November um 11 Uhr 11 ihrer Vorfreude auf die kommende Fasnachtszeit lautstark Ausdruck verliehen. So etwa auch in den beiden Städten Langenthal oder Thun.

In Thun steigt die Fasnacht bereits am 29. Januar, in Langenthal am 20. Februar. In Biel haben die Narren ab dem 18. Februar das Sagen.

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