Dwayne Johnson: «Ein Filmdreh ist immer beängstigend»
Aktualisiert

Dwayne Johnson«Ein Filmdreh ist immer beängstigend»

In «G.I. Joe: Retaliation» rettet Dwayne Johnson als Supersoldat die Welt. 20 Minuten Online traf den Teilzeitwrestler in London.

von
Raya Abirached

Fühlen Sie sich sowieso immer bereit für so viel Action oder trainieren Sie im Vorfeld darauf hin?

Dwayne Johnson: Ich versuche immer und gut in Form zu bleiben. Aber hier reden wir von G.I. Joe, das ist eine grosse und populäre Marke, zu der ich eine ganz persönliche Verbindung habe. Als Kind war ich nämlich ein grosser Fan. Es ist mir wichtig, der Mythologie um diese Actionfiguren gerecht zu werden.

Ist es schwieriger einen Film zu machen, wenn es wie hier bereits einen ersten Teil gibt?

Einen Film zu drehen ist immer beängstigend. Aber auch wenn es schon der zweite Anlauf ist, hat man nur diese eine Chance, alles richtig zu machen.

Sie haben eine beeindruckende Karriere vom Wrestling- zum Actionstar hingelegt ...

Ja, und ich liebe meinen Job. Nach Hollywood kam ich auf unkonventionelle Weise, ohne jede Schauspielerfahrung oder Ausbildung. Ich wusste nur, dass ich Filme mag. Mein Ziel war immer eine vielseitigen Karriere und natürlich gute Filme zu drehen. So möchte ich Menschen glücklich machen.

Trotzdem kehrten Sie soeben in die Wrestlingliga zurück.

Ich fragte mich, wie komme ich zurück in diese Welt, die mir so viel gegeben hat? Es ist eine unglaubliche Plattform, um sich selbst auszudrücken.

Besser als mit einem Film?

Ja, denn es gibt keine bessere Verbindung zum Publikum, als wenn 80'000 Menschen direkt um mich versammelt sind wie an der Wrestlingmania in New York. Das ist wirklich etwas aussergewöhnliches und unglaublich cool.

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