Aktualisiert 04.03.2020 19:54

Paid PostEin grosser Tag für Caminada & seine Schüler

Der Bündner Starkoch, Sven Wassmer, Silvio Germann und Marcel Skibba prägen die Präsentation des neuen «Guide Michelin».

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Mit FOOBY, der Kulinarik-Plattform von Coop, wollen wir die wunderbare Welt des Kochens, Essens und Geniessens mit dir teilen. Egal, ob du ein leidenschaftlicher Koch bist oder eher ein Kochmuffel: Hier findest du jede Menge tolle Rezepte (schön übersichtlich nach Kategorien geordnet), Foodwissen, Kochanleitungen, How-to-Videos und Inspirationen à discrétion. Und dazu viele spannende Storys von Menschen, die gutes Essen genauso lieben wie wir selbst. Sieh dich in aller Ruhe um und entdecke die schmackhafte Welt von FOOBY.

Für den «Guide Michelin» bleibt die Schweiz auch 2020 ein «Paradies für Gourmets». Sechs Lokalen sprach der wichtigste Restaurantführer der Welt neu zwei Sterne zu, gleich zwölf Betriebe dürfen sich über den Aufstieg in die Einsternkategorie freuen. Ein Koch aber überstrahlt alle: Andreas Caminada. Der Bündner erhielt am 24. Februar in Lugano nicht nur wie immer seit 2010 die Höchstwertung von drei Sternen für sein Restaurant Schloss Schauenstein in Fürstenau, sondern auch noch den Michelin Mentor Award. Dieser ist eine Auszeichnung für Caminadas Rolle als Nachwuchsförderer.

Nicht weniger als drei Chefs mit zwei Sternen – die diesjährigen Aufsteiger Silvio Germann (Igniv Bad Ragaz), Marcel Skibba (Igniv St. Moritz) und Sven Wassmer (Memories Bad Ragaz) entstammen seiner Schule. Zudem unterhält Caminada zusammen mit seiner Frau Sarah die Fundaziun Uccelin, die Stipendien an Talente aus Küche und Service vergibt. Wer sich bei der Stiftung erfolgreich bewirbt, kann bei Caminada selbst, bei internationalen Grössen wie Massimo Bottura und bei den besten Produzenten Praktika absolvieren.

Doch auch vom «Guide Michelin» selbst gibt es Neues zu berichten: Schon ab der Einsternkategorie sind nun längere Texte zu finden, die den Küchenstil des Betriebs, seine Philosophie und die Atmosphäre detailliert beschreiben. Insgesamt gibt es in der Schweiz drei Restaurants mit drei Sternen, 22 mit deren zwei und 97 mit einem Stern.

Anders als bei der Konkurrenz nehmen nur Testerinnen und Tester mit gastronomischer Ausbildung die Lokale unter die Lupe. Die Tests erfolgen anonym und beflügeln immer wieder die Fantasie von Gourmets und Gastronomen. Unter anderem sagt man den «Michelin»-Inspektoren nach, sie dürften höchstens ein Glas Wein trinken und annullierten die Reservation für die vermeintliche Begleitperson jeweils ganz kurzfristig. Apropos Wein: Der Award für den besten Sommelier des Landes ging an Marc Almert vom Restaurant Pavillon im Zürcher Hotel Baur au Lac.

Hier findest du das Rezept für die beschwipste Mango.

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