Aktualisiert 09.03.2020 10:25

Ein High Neck Chopper aus dem Bündnerland

Harley-Davidson Graubünden hat an der Swiss Moto eine spezielle Weltpremiere präsentiert – einen High Neck Chopper auf Basis einer Harley-Davidson Softail.

von
lab/pd
9.3.2020
Absoluter Hingucker: der High Neck Chopper auf der Basis einer Harley-Davidson Softail.

Absoluter Hingucker: der High Neck Chopper auf der Basis einer Harley-Davidson Softail.

ZVG

Ein Motorrad von Harley-Davidson ist für viele an sich etwas Besonderes. Zu wahren Unikaten werden die Kult-Motorrader jedoch erst dann, wenn sie durch die Customizing-Abteilung von Harley-Davidson Graubünden / Bündnerbike gegangen sind.

Dies gilt auch für das neuste Werk der Bündner Bike-Veredler: einem High Neck Chopper basierend auf einer Harley-Davidson Softail. Die vielbeachtete Weltneuheit hat das in Maienfeld beheimatete Unternehmen an der diesjährigen Swiss Motto 2020 in der Messe Zürich präsentiert.

Spektakulärer Umbau

Als grösster Schweizer Treffpunkt der Motorradbranche war die Swiss Moto die ideale Plattform für Motorrad-Neuheiten der ganz besonderen Art. So präsentierte Harley-Davidson Graubünden / Bündnerbike dort bereits im vergangenen Jahr eine Weltpremiere, nämlich die 1,8 Millionen teure Franken Harley-Davidson Blue Edition.

Für weit weniger Geld ist die aktuelle Bündnerbike-Weltneuheit zu haben. So ist der High Neck Chopper je nach Kundenwunsch bereits ab 90'000 Franken erhältlich. Was man dafür erhält, ist etwas noch nie Dagewesenes, mit dem man garantiert alle Blicke auf sich zieht. Sei es durch den um nicht weniger als 25 Zentimeter gestreckten Rahmen, durch die aus einem Aluminium-Monoblock gefrästen Räder (10.5 x 18 Zoll, hinten und 4.0 x 18 Zoll vorne), durch den in Handarbeit neugefertigten, gestreckten Benzintank oder durch die eigens angefertigte Frontgabel mit 20 Zoll Überlange sowie die ebenfalls in Eigenkonstruktion hergestellte Auspuffanlage aus Chromstahl.

Gepruft und zugelassen

Die Liste mit den Besonderheiten der Bündnerbike-High-Neck-Chopper liesse sich beliebig lange erweitern. Planung und Konstruktion dieses Spezialwerks zogen sich uber ein Jahr hinweg und nahmen nicht weniger als 800 Arbeitsstunden in Anspruch. Das Ergebnis kann sich derweil nicht nur sehen, sondern auch fahren lassen. Denn das gute Stuck ist FAKT-gepruft und somit absolut strassentauglich.

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