Aktualisiert 03.08.2016 13:59

HideawaysEin Luxusversteck für jede Jahreszeit

Relaxen in Komfort und kompletter Abgeschiedenheit? Wir kennen da ein paar hübsche Refugien zum Relaxen und Ausklinken aus dem Alltag.

von
sei
3.8.2016
Das puristische Design des Oitavos ...

Das puristische Design des Oitavos ...

zvg
... überlässt der Umgebung ...

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... die Hauptrolle.

... die Hauptrolle.

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Herbst: Pole-Position für Polarlichter im Ion Hotel, Nesjavellir Island

Für: Naturfreaks, die Gemütlichkeit schätzen.

Wieso: Direkt am Thingvellir-Nationalpark gelegen, ist der Weg zu den bekanntesten Naturspektakeln des Landes nur kurz. Die umliegende Bergwelt lässt sich aber auch vom Thermal-Pool aus wunderbar betrachten.

Highlight: Dank der rundum verglasten Bar müssen Nordlicht-Jäger nicht an die Kälte. Einfach zurücklehnen, am Cocktail nippen und das Spektakel geniessen.

Hinkommen: Easyjet fliegt ab Basel direkt nach Island. Auch ab Zürich gibt es Verbindungen. Ab Reykjavik geht es eineinhalb Stunden im Auto über teilweise kurvige Bergstrassen. Ab 350 Franken pro Zimmer/Nacht.

Ioniceland.is, Easyjet.com

Frühling: Herzlichkeit auf höchstem Niveau im Vitigliano Relais & Spa, Greve in Chianti, Italien

Für: Romantiker, die sich wie zu Hause fühlen möchten.

Wieso: 2008 war der ehemalige Wohnsitz der toskanischen Adelsfamilie Verrazzano nicht mehr als ein Haufen Steine. Mit viel Vorstellungskraft und einem Sinn für Design wurde die Ruine in ein Bijou mit Spa und sieben individuellen Gästezimmern umgebaut.

Highlight: Marion Hattemer öffnet Herz und Haus für die Gäste. Da wird man auch mal spontan zum gemeinsamen Spaghetti-Essen mit der Familie eingeladen. Willkommener kann man sich nicht fühlen.

Hinkommen: Das Vitigliano liegt auf halbem Wege zwischen Florenz und Siena. Wer in der Toskana auf Entdeckungstour ist, findet hier von Rebbergen umgeben Entspannung. Ab 350 Franken pro Zimmer/Nacht.

Vitigliano.com, hideaways-hotels.com

Winter: Die Tiroler Bergwelt zu Füssen im Sir Henry, Seefeld Österreich

Für: Skihasen, die Wert auf Exklusivität legen.

Wieso: Mit ihrem Suitenhotel hauchen die jungen Wilden Mitchy Bron und Julien Loijson der verschlafenen Langlaufhochburg Seefeld neuen Glamour ein. Direkt vor der der Haustüre kann man auf die Ski steigen und den Gschwandtkopf hinabsausen.

Highlight: Geflämmter Saiblingsbauch, Steak, das auf der Zunge zergeht: Allein für die regionale «Cuisine des Alpes» von Küchenchef Armin Leitgeb lohnt sich die Anreise auf 1500 Meter über Meer.

Hinkommen: Seefeld ist eine halbe Stunde von Innsbruck entfernt. Die letzten Meter legt man in der hoteleigenen Panorama-Schneekatze zurück. Ab 800 Franken pro Zimmer/Nacht inkl. Halbpension. Sir-henry-hotel.com

Sommer: Mitten in den Dünen im Oitavos, Cascais, Portugal

Für: Naturliebhaber, die ihre Batterien beim Auspowern aufladen.

Wieso: Die einmalige Lage im Sintra-Cascais-Nationalpark erlaubt einen wundervollen Blick über die Dünen und das Meer. Bei dem puristischen, fast schon sterilen Design wird die raue Landschaft zum Hauptakteur.

Highlight: Hier wird die Umgebung beim Sport erkundet. Einer der 100 besten Golfplätze der Welt liegt genauso vor der Haustür wie ein erstklassiges Reitzentrum. Wasserratten werden per Shuttle zu den umliegenden Stränden gefahren.

Hinkommen: Innerhalb einer Dreiviertelstunde erreicht man das Hotel ab dem Flughafen. Ab 200 Franken pro Zimmer/Nacht. Theoitavos.com

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