E-Flitzer: Ein poppiges Elektrowägeli von Kia
Aktualisiert

E-FlitzerEin poppiges Elektrowägeli von Kia

Einer der Stars des Pariser Autosalons steht schon fest: der E-Flitzer Pop von Kia.

Blickfang: Mit dem Elektroflitzer Pop wird Kia in Paris eine auf- und gefällige Designstudie zeigen. (Bild: Kia)

Blickfang: Mit dem Elektroflitzer Pop wird Kia in Paris eine auf- und gefällige Designstudie zeigen. (Bild: Kia)

Neben dem poppigen Kia Pop sieht der Smart fast schon alt aus. Das ist nicht Zufall, sondern Strategie. Denn der kleine Kia wird von den Koreanern in erster Linie als «designorientierte Studie» bezeichnet. Also: Function follows form – und nicht wie üblich umgekehrt.

Wenn das so ist, dann darf sich die Marke freuen, denn der Dreisitzer sieht zumindest auf den ersten veröffentlichten Bildern ziemlich cool aus. Und er bietet, trotz einer Länge von weniger als drei Metern, Platz für drei Personen.

Während Fahrer und Beifahrer wie einst in den grossen Ami-Schlitten auf einer gemeinsamen Sitzbank reisen, hält das Elektroauto im Kofferraum einen weiteren Einzelsitz für Notfälle parat. Während es hinten erwartungsgemäss eng zu und her geht, dürfen sich Fahrer und Beifahrer trotz der äusserst kompakten Abmessungen über ausreichend Platz freuen, denn das schlichte Armaturenbrett ist sehr schmal. Wieso? Weil der Fahrer den Kia Pop mittels eines abgeflachten Lenkrads steuert. Dabei blickt der Fahrer trotz digitalen Anzeigen auch über schmuck designte Chromringe.

Apropos Design: Das zeichnet sich beim Showcar durch die tropfenförmige Linie und die extrem kurzen Überhänge aus. Üppige, aber offenbar rollwiderstandsoptimierte Reifen, verleihen dem Stromer einen sportlichen Auftritt. Besonders auffällig: Die seitliche Scheibe steigt extrem steil an und macht den E-Mini unverwechselbar. Weitere Details zum Antrieb will Kia allerdings erst auf dem Pariser Autosalon im Oktober bekannt geben. (20 Minuten)

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