Aktualisiert 23.07.2018 07:34

SponsoredEin Roadtrip durch das Safiental

Wer auf Abenteuersuche ist, muss nicht zwingend das Land verlassen. Eigentlich findet man es direkt vor der Haustür, wie dieser Roadtrip zeigt.

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Am Egschi-Stausee nach dem Dörfchen Tenna staut sich der Rabiusa Fluss. Ein besonderes Highlight sind die vielen Schmetterlinge, die sich in der Gegend tummeln.

Am Egschi-Stausee nach dem Dörfchen Tenna staut sich der Rabiusa Fluss. Ein besonderes Highlight sind die vielen Schmetterlinge, die sich in der Gegend tummeln.

Das gemütliche Beizli bei «Benis Hirschfarm abseits der Hauptstrasse serviert köstliche Wildspezialitäten. Der Hit: «Hibab», Kebab mit Hirschfleisch.

Das gemütliche Beizli bei «Benis Hirschfarm abseits der Hauptstrasse serviert köstliche Wildspezialitäten. Der Hit: «Hibab», Kebab mit Hirschfleisch.

Was für ein Ausblick! Im Weiler Camanaboda auf über 1700 Metern über Meer ist man dem Himmel tatsächlich ein Stück näher. Auf der Sonnenterasse mit einem Stück Bergkäse und einem Glas Sauren Most die Zeit vergessen: Magie pur!

Was für ein Ausblick! Im Weiler Camanaboda auf über 1700 Metern über Meer ist man dem Himmel tatsächlich ein Stück näher. Auf der Sonnenterasse mit einem Stück Bergkäse und einem Glas Sauren Most die Zeit vergessen: Magie pur!

Einfach mal wieder einsteigen und wegfahren, wer möchte das nicht? Dafür müssen wir allerdings nicht unbedingt ans andere Ende der Welt reisen. Das Abenteuer beginnt bereits am Eingang des Safientals in Graubünden: Die kurvige Strasse führt mal hoch über die Rheinschlucht, dann wieder steilen Felsen entlang. Vom Dorf Versam ginge es über die Safienstrasse in gut 40 Minuten nach Thalkirch. Theoretisch. Denn was gibt es Schöneres, als einfach draufloszufahren und überall da abzubiegen, wo man das Abenteuer wähnt?

Kulinarische Überraschung

Direkt nach Versam biegen wir rechts ab und verlassen für einen Moment die Hauptstrasse. Den Berg hinauf gelangen wir nach Arezen. Dort treffen wir auf einen Stamm von hundert Damhirschen. Spontan halten wir an und beobachten gebannt die majestätischen Tiere. Auf Benis Hirschfarm gibt es von Donnerstag- bis Samstagabend allerlei Wildspezialitäten. Der Hit: «Hibab», Hirsch-Kebab. Eine kulinarische Überraschung, die uns auf dem direkten Weg entgangen wäre.

Pause am türkisblauen Stausee

Ein Stück weiter stehen wir erneut an einer Strassengabelung. Eigentlich müssten wir geradeaus weiter, doch was uns wohl auf dem anderen Weg erwartet? Wir geniessen die Freiheit, mit dem Auto selber bestimmen zu können, wo wir entlangfahren. Wir entdecken das malerische Dörfchen Tenna, bekannt für das Kirchlein mit den mittelalterlichen Fresken, die während der Reformation weiss übertüncht und dann wieder freigelegt wurden. Wir lassen das Auto kurz stehen, saugen die frische Luft ein und geniessen die Ruhe, die nur von Kuhglocken durchbrochen wird, bevor wir uns zurück auf den Weg machen. Wieder auf der Hauptstrasse – die auch mal ziemlich holprig werden kann – glitzert linker Hand der Egschi-Stausee. Dieser lädt uns gerade zu einem weiteren Zwischenstopp ein. Das kühle Wasser umspielt unsere Füsse, während wir den vielen Schmetterlingen beim Tanz in der Luft zuschauen. Wir halten inne und geniessen den Augenblick an diesem einzigartigen Ort. Kurz vor Thalkirch geht es richtig hoch hinauf: Der Weiler Camanaboda liegt auf 1760 Metern über Meer. Schräg gegenüber verspricht ein grosses Schild, «dem Himmel ein Stück näher» zu kommen. Einheimischer Käse, Salsiz und Birabrot: Die regionalen Spezialitäten verwöhnen unsere Geschmacksnerven, während wir die Sonne auf der Terrasse des Selbstbedienungsrestaurants geniessen.

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Damhirsche im Bündnerland: Auf Benis Hirschfarm werden sie gezüchtet und haben viel Platz.

Damhirsche im Bündnerland: Auf Benis Hirschfarm werden sie gezüchtet und haben viel Platz.

Pure Idylle: Tenna mit der bekannten Kirche. Hier hört man ausser Kuhglockengebimmel und mal einem Heuwagen nicht viel.

Pure Idylle: Tenna mit der bekannten Kirche. Hier hört man ausser Kuhglockengebimmel und mal einem Heuwagen nicht viel.

Durchschnaufen und den Weitblick geniessen am Egschi-Stausee.

Durchschnaufen und den Weitblick geniessen am Egschi-Stausee.

Im Café Mäntig beginnt die Woche gemütlich

Nach einem Stopp im Selbstbedienungsladen Spensa in Safien, wo wir uns mit Fleisch und Murmeltieröl eindecken, fahren wir zurück nach Versam und zum Aussichtspunkt Islabord: was für ein gigantischer Blick über die Rheinschlucht. Dieser Umweg hat sich definitiv gelohnt. Ein Abstecher nach Valendas muss ebenfalls sein. An einem schmalen Strässchen liegt das Café Mäntig. Montags und dienstags treffen sich hier die Einheimischen zu Kaffee und hausgemachtem Kuchen. Auf dem Heimweg ein letzter Halt auf der Versamertobelbrücke, ein letzter Blick über die Felsen. Die Ruhe im Dörfchen Tenna, das kristallklare Wasser am Egschi-See, der überwältigende Blick über die Rheinschlucht: Macht man den Weg zum Ziel, gibt es so vieles zu entdecken, auch innerhalb der Landesgrenzen. Die vielen unerwarteten Überraschungen werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Möchtest auch du die Magie des Reisens neu entdecken?

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Dieser Beitrag ist eine Zusammenarbeit von Commercial Publishing Tamedia und Mazda.

Mach dich auf ins Abenteuer #mymagicroadtrip

Mach dich auf ins Abenteuer #mymagicroadtrip

Hat dich das Reisefieber gepackt? Entscheide selbst, ob du und deine Begleitung lieber ins Safiental, nach Adelboden oder an den Lac de Moiry reisen möchtet. An die verschiedenen Standorte fahrt ihr dann mit dem neuen SUV Mazda CX-5 und übernachtet im Mazda Design-Cube, inkl. Verpflegung und Benzin.

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