Aktualisiert 18.01.2017 09:02

Verstochen, verlassen, gerettet

Eine Bienenattacke war Stingers grösstes Glück

Als der Pitbull Stinger von Bienen attackiert wird, liefert sein Besitzer ihn beim Arzt ab und kommt nie wieder. Ums Überleben kämpfte er aber nicht allein.

von
lko
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Verstochen und verlassen: Dieser von Geburt an taube Pitbull wurde von Bienen attackiert. Weil er gegen die Stiche der Insekten allergisch ist, brachte ihn sein Besitzer zum Arzt ... Bored Panda

Verstochen und verlassen: Dieser von Geburt an taube Pitbull wurde von Bienen attackiert. Weil er gegen die Stiche der Insekten allergisch ist, brachte ihn sein Besitzer zum Arzt ... Bored Panda

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... und wollte fortan nichts mehr von ihm wissen. Stinger (Stecher), wie er heute genannt wird, war nun ein herrenloser Hund.

... und wollte fortan nichts mehr von ihm wissen. Stinger (Stecher), wie er heute genannt wird, war nun ein herrenloser Hund.

Bored Panda
Carri Shipaila, Gründerin eines Tierheims, nahm sich des versehrten Pitbulls an. Dieser musste sich nicht nur von den Bienenstichen erholen. Wie sich herausstellte, litt er auch an Räude und war stark untergewichtig.

Carri Shipaila, Gründerin eines Tierheims, nahm sich des versehrten Pitbulls an. Dieser musste sich nicht nur von den Bienenstichen erholen. Wie sich herausstellte, litt er auch an Räude und war stark untergewichtig.

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Happy End für Hundi: Tierpflegerin Carri Shipaila präsentiert den neuen, erholten Stinger den Facebook-Fans vom Tierheim Luvnpupz in Michigan:

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