«Paris»: Eine Hommage an Paris
Aktualisiert

«Paris»Eine Hommage an Paris

Liebeskomödie aus dem Herzen und dem Bauch von Paris.

Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch der Emotionen und des Chaos: Im Alltag der Millionenmetropole prallen Welten aufeinander, wenn sich die Wege ganz normaler, aber völlig unterschiedlicher Menschen kreuzen. Ein Gemüsehändler auf sentimentalen Abwegen, ein Uniprofessor auf der Jagd nach jungen Frauen, ein Tänzer auf der Suche nach Vollendung, eine Sozialarbeiterin im Dauereinsatz, eine Bäckersfrau mit unkonventionellen Überzeugungen, ein illegaler Immigrant in der Stadt seiner Träume. So ist Paris.

Nach den Arthouse-Kinohits «L'auberge espagnole» mit Schauplatz Barcelona und «Les poupées russes» (St. Petersburg) drehte Cédric Klapisch wieder in seiner Heimatstadt. «Paris» verfügt zwar über ein Sammelsurium witziger Figuren und Situationen, aber das Timing stimmt nicht immer. Weniger Figuren und eine kürzere Laufzeit hätten gutgetan. An der Topbesetzung mit Romain Duris, Juliette Binoche und einem phänomenal guten Fabrice Luchini gibts jedoch nichts auszusetzen.

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