Aktualisiert 03.06.2019 20:02

Präsentation

Eine Käseraffel? Nein, das ist der neue Mac Pro

Apple zeigt an seiner Entwicklerkonferenz WWDC eine düstere Zukunft für das iPhone. Und der Mac Pro hat ein ungewöhnliches Design.

von
20M
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Die Besucher warten vor der Halle des San Jose Convention Center auf Einlass.

Die Besucher warten vor der Halle des San Jose Convention Center auf Einlass.

AFP/Brittany Hosea-small
Im Publikum sitzen neben Entwicklern auch Journalisten und weitere Gäste.

Im Publikum sitzen neben Entwicklern auch Journalisten und weitere Gäste.

AFP/Brittany Hosea-small
Tim Cook eröffnet die Apple-Entwicklerkonferenz WWDC.

Tim Cook eröffnet die Apple-Entwicklerkonferenz WWDC.

AFP/Justin Sullivan

Ein Superlativ jagte den anderen an Apples Entwicklerkonferenz WWDC, die gestern Abend über die Bühne ging. Im Fokus standen zahlreiche Softwareneuerungen für das iPhone und iPad.

So gibt es neu einen Dark Mode. Dieser macht die Benutzeroberfläche düster. Das soll die Augen im Dunkeln schonen. Profitieren soll auch der Akku, da bei modernen Bildschirmen so weniger Storm verbraucht wird. Mit iOS 13 werden zudem Apps schneller. Und: Neu lassen sich Videos direkt in der Fotos-App drehen und heller machen.

USB-Stick am iPad

Auf dem Tablet heisst das System neu iPadOS. Dieses bringt neue Tastaturbefehle und Wischgesten mit sich. Es lassen sich auch USB-Sticks nutzen. Neu kann das Gerät auch als Zweitmonitor oder als Zeichentablet für Mac-Computer verwendet werden.

«Eine Käseraffel?»

Neben den zahlreichen Software-Neuerungen sorgte eine weitere Ankündigung für Aufsehen: der Mac Pro. Mit dem High-End-Computer will der Hersteller ab Herbst die Profikunden bedienen.

Das Gerät fällt auf. Es erinnert an eine ­Käseraffel, wie zahlreiche Social-Media-Nutzer bemerkten. Den Mac-Pro-Käufernstehen bis zu 28 Prozessorkerne und bis zu 1,5 Terabyte Arbeits­speicher zur Verfügung. Wie teuer diese Konfiguration sein wird, verriet Apple nicht. Sicher ist: Der Computer wird mindestens 6000 Dollar kosten. Weitere 5000 Dollar kostet das neue Display und weitere 1000 Dollar werden für den Bildschirmständer fällig.

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