Aktualisiert 06.09.2007 23:35

«Einfach zu gut»

Nach dessen Halbfinal-Einzug an den US Open würdigt die internationale Presse Roger Federers Leistung, Lob erhält jedoch auch dessen Kontrahent Andy Roddick.

«Für Andy Roddick spricht, dass er nahezu fehlerlos gegen Roger Federer gespielt, brilliant aufgeschlagen und dem Top-Spieler eine harte Zeit beschert hat. Gegen Roddick spricht, dass alles zusammen zu einer weiteren Niederlage geführt hat», schreibt die L.A. Times. So lautet der Tenor in den internationalen Zeitungen. Auch Roddick selber scheint sein Viertelfinalspiel ähnlich erlebt zu haben, wie er an der Pressekonferenz nach dem Spiel verlauten liess: «Ich lasse den Kopf jetzt nicht hängen. Ich habe mir da draussen den Hintern aufgerissen und ich habe gut gespielt. Das hilft, aber es heisst nicht, dass ich mich jetzt nicht ärgere. Federer zeigte sich zufrieden mit seiner Leistung, verwies jedoch darauf, dass es ein hartes Spiel gewesen sei. «Man durfte sich keine Fehler erlauben, denn diese kamen teuer zu stehen», so der Basler.

Wie die internationale Presse über den Viertelfinal zwischen Roger Federer und Andy Roddick berichtete, erfahren Sie in der obenstehenden Bildstrecke.

(mon)

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