Social-Media-Reaktionen: Einstein surft auf der Beliebtheits-Welle
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Social-Media-ReaktionenEinstein surft auf der Beliebtheits-Welle

Es ist die Sensation des noch jungen Jahres: Erstmals wurden Gravitationswellen nachgewiesen. Das Netz ist – zu Recht – aus dem Häuschen.

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Der Nachweis der Gravitationswellen ist eine wissenschaftliche Sensation, deren Entdecker laut Experten den Nobelpreis verdient hätten. Schliesslich dürfte der Nachweis eine neue Ära in der Astronomie und Physik einläuten.

Doch auch Experten und Laien zeigen sich seit der Bekanntgabe des Durchbruchs in den sozialen Medien euphorisch und melden sich mit Hashtags wie #Einsteinwasright und #gravitationalwaves auf Facebook, Twitter, Instagram und Co. zu Wort. Unter ihnen ist der Astrophysiker Stephen Hawking, der die Entdeckung mit dem Nachweis des Higgs-Bosons im Jahr 2014 vergleicht:

Auch Facebook-CEO Mark Zuckerberg lässt es sich nicht nehmen, den verantwortlichen Forschern seine Glückwünsche zu übermitteln – natürlich auf Facebook:

Ebenfalls unter den Gratulanten im Netz ist US-Präsident Barrack Obama:

Während die drei die Tragweite der Entdeckung offenbar richtig einschätzen können, offenbaren andere freimütig ihre Wissenslücken:

Wieder andere sind darum bemüht, genau diese zu schliessen:

Doch es gibt auch Social-Media-Nutzer, die einfach irgendwie mitmischen wollen:

Andere kommentieren augenzwinkernd die Tatsache, dass der bloss achtseitige Artikel im Fachjournal «Physical Review Letters» von sage und schreibe 1000 Autoren verfasst wurde ...

... oder dass selbst der von einem Physiker entwickelte Online-Dienst Wolfram Alpha beim Thema Gravitationswellen an seine Grenzen stösst:

Wieder andere machen sich Gedanken darüber, wie wohl Albert Einstein auf die Sensationsnachricht reagiert hätte:

Der vom Albert-Einstein-Nachlass autorisierte Twitter-Account mutmasst, dem Physiker wäre wohl vor Schreck das Mikrofon aus der Hand gefallen:

Den Grund für seine ungläubige Reaktion liefert das Max-Planck-Institut via Twitter:

Andere schaffen es sogar, Albert Einstein, Gravitationswellen und Star Wars in einen Zusammenhang zu bringen:

Und natürlich darf auch Kanye West nicht fehlen:

Genauso wenig wie die Thematisierung der Flüchtlingskrise:

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