Vor Spitzbergen, Norwegen: Eisberg kommt ins Rollen und begräbt beinahe zwei Abenteurer

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Vor Spitzbergen, NorwegenEisberg kommt ins Rollen und begräbt beinahe zwei Abenteurer

Dass zwei Abenteurer von diesem Erlebnis in der Arktis erzählen können, ist nicht selbstverständlich.

von
Denis Molnar

Zwei Abenteurer waren auf Expedition in der Arktis vor Spitzbergen unterwegs, als sie einen frei treibenden Eisberg entdeckten. Bei einer gemeinsamen Kletteraktion von Mike Horn und seinem Kollegen fing der Eisberg dann auf einmal an, sich um die eigene Achse zu drehen. Wie «Maritime Herald» berichtet, wurden die beiden bei der Aktion von ihrem Team, das sich auf einem kleinen Boot wenige Meter entfernt befand, gefilmt.

Horne und sein Kumpel erkannten die Gefahr und retteten sich mit einem Sprung ins eiskalte Wasser. Gerade noch rechtzeitig, bevor sie der Koloss unter sich begraben hätte. Sie wurden vom Team geborgen. Im Nachhinein habe Horn zugegeben, dass das Besteigen des Eisbergs eine schlechte Idee gewesen sei. «Der Eisberg ist nicht gefährlich, sondern der Mensch, der auf ihm herumklettert», meinte der Abenteurer.

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