Eisige Nacht sorgt für prekäre Verhältnisse
Aktualisiert

Eisige Nacht sorgt für prekäre Verhältnisse

Mit Temperaturen von bis zu neun Grad unter Null hat die Ostschweiz in der Nacht zum Dienstag die bisher tiefsten Temperaturen im laufenden Winterhalbjahr verzeichnet. Die Polizei meldet zahlreiche Auffahrkollisionen.

Die Verkehrsinformation Viasuisse warnte am Dienstagmorgen vor Glatteis auf den Strassen in der ganzen Schweiz. Schneefall und überfrierende Nässe hatte bereits am Montagabend in Teilen der Ostschweiz zu chaotischen Verhältnissen auf den Strassen geführt. Die Kantonspolizei St. Gallen meldete zahlreiche Auffahrkollisionen. So krachten in Züberwangen sieben Autos ineinander, und auf der Autobahn A13 im St. Galler Rheintal ereignete sich eine Massenkarambolage mit sechs Fahrzeugen. Es blieb bei Sachschaden. Tief unter den Gefrierpunkt sackten die Temperaturen nach Angaben von MeteoSchweiz in den Bergen ab. Auf dem Jungfraujoch und dem Corvatsch im Engadin wurden 27 Kältegrade gemessen. (dapd)

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