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Nach TV-AusrasternElena Miras ist das Jugendamt los

Das Jugendamt hatte sich nach den TV-Ausrastern des Reality-Stars eingeschaltet. Zwei Monate lang musste Elena bangen – und hat jetzt Gewissheit.

von
zen

In ihrer Instagram-Story hat Elena am Mittwochabend verkündet, dass sie das Jugendamt los ist. <i>(Video: Instagram elena_miras/Invideo/20 Minuten)</i>

Nachdem Elena Miras (27) kürzlich wegen des Verdachts auf eine Coronavirus-Infektion einen grossen Schrecken erlebte, gibt es für sie nun Grund zum Jubeln: Nach zweimonatigen Untersuchungen gibt das Jugendamt Entwarnung und die Zürcherin muss nicht mehr um das Sorgerecht für Töchterchen Aylen (1) bangen.

Die guten Neuigkeiten teilte die Schweizerin mit spanischen Wurzeln am Mittwochabend mit ihren 566'000 Instagram-Followern. In ihrer Insta-Story verkündet sie: «Ich bin so erleichtert – ich glaube, meine Krankheit ist auch komplett weggegangen», scherzt Elena, die überglücklich zu sein scheint.

Besorgnis wegen ihrer TV-Ausraster

Schon im Dschungelcamp war zu sehen, wie stark die Angelegenheit sie belastete. Während der Nachtwache mit ihrer Camp-Freundin Toni Trips (22) verriet sie damals erstmals: «Es wurde komplett das Jugendamt eingeschaltet.»

Elena mit Töchterchen Aylen:

Passiert sei dies nach ihrer Zeit im «Sommerhaus der Stars». Elena war vergangenen Sommer zusammen mit ihrem Freund Mike Heiter (27), dem Vater von Aylen, in der Reality-Show zu sehen.

Zuschauer befürchteten wegen ihrer aufbrausenden Art und ihren Ausrastern gegenüber Mike und den anderen «Sommerhaus»-Mitbewohnern wohl, dass sie mit ihrer Tochter ähnlich umgehe. «Dabei würde ich nie meine Tochter anschreien oder so etwas. Im Leben nicht! Meine Tochter ist mein ganzes Leben», stellte Elena damals im Camp-Gespräch klar.

Sie kann wieder ruhig schlafen

Am Mittwoch erzählte sie, dass sie eigentlich gewusst habe, dass nichts passiere: «Weil Aylen geht es so was von gut mit uns.» Dennoch wisse man nie, was sein könnte. Dank der Gewissheit, die sie nun hat, könne sie «jetzt endlich wieder komplett beruhigt schlafen».

Elena nennt ihre Kleine «mi princesa»:

Zum Schluss verteilt sie noch Luftküsse an ihre Hater und stellt klar: «An alle, die denken, ich bin eine schlechte Mutter und sich schon gefreut haben, irgendwas anrichten zu können: Ihr werdet es nie schaffen!»

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