Update aus dem Spital - Elena Miras lässt krebserregende Brustimplantate entfernen
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Update aus dem SpitalElena Miras lässt krebserregende Brustimplantate entfernen

Zürcherin Elena Miras liess sich neue Brustimplantate einsetzen, weil die alten unter Verdacht stehen, Krebs zu erregen. Nun meldet sich der Reality-TV-Star aus dem Spital.

von
Stephanie Vinzens

Elena Miras (28) berichtet aus dem Spital über ihre Brust-OP.

20 Minuten/Invideo/Instagram/elena_miras

Darum gehts

  • Elena Miras hat schon immer offen über ihre gemachten Brüste gesprochen.

  • Nun musste der Zürcher Reality-Star erneut eine Brust-OP durchführen lassen.

  • Der Grund: Ihre alten Implantate stehen unter Verdacht, Krebs zu erregen.

Vor sieben Jahren liess sich Elena Miras (28) die Brüste vergrössern. Nun hat sich der Schweizer Reality-TV-Star erneut unters Messer gelegt– jedoch nicht aus kosmetischen Gründen. So stehen ihre alten Implantate unter Verdacht, krebserregend zu sein.

In ihrer Instagram-Story (siehe Video oben) meldete sich die Zürcherin nun aus dem Spital zu Wort und teilte ihren Followerinnen und Followern mit, dass sie die Operation gut überstanden habe. So habe sie zwar noch Schmerzen an der Brust, jedoch sei dies normal. Ausserdem verlaufe die Heilung deutlich schneller als bei ihrem ersten Eingriff. «Die neuen Brüste sind montiert, das Schlechte ist endlich weg», so die Mutter einer zweijährigen Tochter.

Sie liess sich in Barcelona operieren

Sie hoffe zudem, dass ihre neuen Implantate nicht auch schon nach ein paar Jahren ausgetauscht werden müssen. Bei ihrer ersten Brust-OP wurden Implantate des Unternehmens Allergan eingesetzt. Deren Gebrauch wurde jedoch 2018 eingestellt, da sich bei einigen Patientinnen bösartige Tumore gebildet hatten.

Vor einigen Wochen berichtete Miras bereits, dass ihr damaliger Schönheitschirurg aus Spanien sie aufgrund der möglicherweise krebserregenden Implantate erneut kontaktiert hatte. Um sich neue Implantate einsetzen zu lassen, ist die Schweizerin mit spanischen Wurzeln nun gemeinsam mit ihrer Tochter nach Barcelona gereist.

Weil alles nach Plan verlief, durfte die Zürcherin das Spital am Freitagabend bereits wieder verlassen.

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