Elfenbeinjäger massakrierten 100 Elefanten
Aktualisiert

Elfenbeinjäger massakrierten 100 Elefanten

Aufseher haben im Zakouma-Nationalpark im Tschad 100 tote Elefanten entdeckt, denen die Stosszähne fehlten. Die Aufseher fanden Hinweise auf schwer bewaffnete Wilderer.

Etienne Ngakoutou äusserte die Befürchtung, dass die Wilderer noch für weitere getötete Elefanten verantwortlich sein könnten. In dem Nationalpark lebten rund 4.000 der Tiere, in den vergangenen Monaten hätten Aufseher aber nur noch 3.020 gezählt. Der Handel mit Elfenbein ist seit 1989 international verboten, es gibt aber einen florierenden Schwarzmarkt. (dapd)

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