Übernahme-Streit: Elon Musk reicht Gegenklage gegen Twitter ein

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Übernahme-StreitElon Musk reicht Gegenklage gegen Twitter ein

Musk reichte die Klage als «vertraulich» bei dem Gericht im US-Bundesstaat Delaware ein, vor dem Twitter den Gründer des Elektroautobauers Tesla verklagt hat, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Die Klage kann deswegen nicht eingesehen werden.

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Der Prozessbeginn um den Streit um eine Übernahme von Twitter wurde auf den 17. Oktober festgelegt. 

Der Prozessbeginn um den Streit um eine Übernahme von Twitter wurde auf den 17. Oktober festgelegt. 

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Nachdem das Unternehmen Elon Musk angeklagt hatte, hat nun auch dieser eine Klage gegen Twitter eingereicht. 

Nachdem das Unternehmen Elon Musk angeklagt hatte, hat nun auch dieser eine Klage gegen Twitter eingereicht. 

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Nun wird sich zeigen, ob Musk zu einer Übernahme des Kurzbotschaftendienstes «gezwungen» werden kann. 

Nun wird sich zeigen, ob Musk zu einer Übernahme des Kurzbotschaftendienstes «gezwungen» werden kann. 

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Darum gehts

  • Nachdem er von Twitter angeklagt wurde, hat nun auch Elon Musk eine Gegenklage eingereicht. 

  • Die Klage gilt als vertraulich und kann deswegen nicht eingesehen werden. 

Im Streit um eine Übernahme von Twitter hat Hightech-Milliardär Elon Musk mit einer Gegenklage gegen den Kurzbotschaftendienst reagiert. Kurz zuvor hatte die zuständige Richterin den Prozessbeginn auf den 17. Oktober festgelegt.

Der reichste Mensch der Welt hatte die geplante Übernahme von Twitter für einen Preis von 44 Milliarden Dollar am 8. Juli wegen angeblich «falscher und irreführender» Angaben des Kurzbotschaftendienstes platzen lassen. Er wirft Twitter insbesondere vor, eine zu niedrige Zahl von Spam- oder Fake-Konten auf der Plattform ausgewiesen zu haben.

Twitter bezeichnete diese Begründung als «Heuchelei» und will Musk gerichtlich zum Vollzug des vertraglich vereinbarten Kaufs zwingen. Für den Prozess sind fünf Verhandlungstage anberaumt.

Gerichtliche Niederlage Musks durchaus denkbar

Beobachter halten eine gerichtliche Niederlage Musks und damit eine erzwungene Erfüllung des Übernahmeabkommens für durchaus denkbar. Möglich wäre auch, dass der Multimilliardär Twitter eine in der Vereinbarung vorgesehene Vertragsstrafe von bis zu einer Milliarde Dollar zahlen muss.  

(AFP/sys)

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