Aktualisiert 11.10.2005 18:15

Entschädigung war rechtens

Die Rekordentschädigung von 830 000 Franken für den Tessiner Arzt (42), der sechs Monate lang unschuldig in U-Haft sass, ist rechtens.

Der Tessiner Justizdirektor Luigi Pedrazzini hat den Vorwurf der Mauschelei zurückgewiesen. Es handle sich weder um eine Sonderbehandlung noch um die Schaffung eines Präzedenzfalls. Der Arzt wurde im Mai 2003 wegen versuchten Mordes an seiner Mutter verhaftet.

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