Aktualisiert 13.01.2014 14:33

Nach SturzEntwarnung bei Morgenstern

Die Genesung des österreichischen Skispringers Thomas Morgenstern macht nach seinem schweren Sturz auf der Kulm-Skiflugschanze weitere Fortschritte.

von
bte

Nach Untersuchungen am Unfallspital Salzburg, wo der dreifache Olympiasieger seit Freitag auf der Intensivstation behandelt wird, wurde am Montag Entwarnung gegeben. Es habe eine komplette Rückbildung der Gehirnblutung gegeben, die Akutphase sei vorbei, teilten die behandelnden Ärzte mit.

Für Morgenstern beginnt nach Angaben der Ärzte nun eine 10- bis 14-tägige Regenerationsphase, danach startet die Rehabilitation. Für den österreichischen Cheftrainer Alexander Pointner steht natürlich auch die völlige Genesung des 27-Jährigen im Vordergrund. Im Hinblick auf ein Comeback und eine mögliche Olympia-Teilnahme in Sotschi, für die die Nennfrist am 27. Januar endet, will der Coach Morgenstern bis zur letzten Möglichkeit einen Platz freihalten.

Morgenstern dankbar

Auf Facebook meldete sich Morgenstern nach seinem Unfall zum ersten Mal zu Wort: «Ich bin unendlich dankbar, das Ganze so weit überstanden zu haben. Und ich bin sprachlos über die vielen Genesungswünsche. So gut es geht, versuche ich, mir möglichst viele davon anzusehen, das gibt mir Kraft. DANKE an meine Familie, das Ärzteteam und an alle, die mir zur Seite stehen!» (bte/si)

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