Royal im Reality-TV: «Er lügt!» – Mike Tindall schummelt sich durch Dschungelcamp-Aufgabe 

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Royal im Reality-TV«Er lügt!» – Mike Tindall schummelt sich durch Dschungelcamp-Aufgabe 

Der Ehemann von Zara Tindall, Nichte von König Charles III., ist aus seiner Rugby-Karriere als Mike «The Fridge» bekannt. Für das Dschungelcamp lässt er aber auch «Magic Mike» gelten.

von
Katja Fässler
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Der ehemalige Rugby-Spieler Mike Tindall ist derzeit im britischen Dschungelcamp «I'm a Celebrity... Get Me Out of Here!» (Ich bin ein Star, holt mich hier raus!) zu sehen.  

Der ehemalige Rugby-Spieler Mike Tindall ist derzeit im britischen Dschungelcamp «I'm a Celebrity... Get Me Out of Here!» (Ich bin ein Star, holt mich hier raus!) zu sehen.  

DUKAS
Der Ehemann von Zara Tindall, einer Nichte von König Charles III., sorgt mit Anekdoten aus dem Königshaus für gute Unterhaltung. 

Der Ehemann von Zara Tindall, einer Nichte von König Charles III., sorgt mit Anekdoten aus dem Königshaus für gute Unterhaltung. 

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Wegen seiner Körperstatur wurde Tindall zu seinen Rugby-Zeiten «The Fridge» (der Kühlschrank) genannt. 

Wegen seiner Körperstatur wurde Tindall zu seinen Rugby-Zeiten «The Fridge» (der Kühlschrank) genannt. 

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Darum gehts

  • Mike Tindall ist als erster britischer Royal ins Dschungelcamp eingezogen und sorgt dort mit Anekdoten und Spässen für beste Unterhaltung. 

  • Für eine Aufgabe im Camp hat der 44-Jährige geschummelt und sich so einen Punkt geholt. 

  • So behauptete er, dass sein Rugby-Spitzname «Magic Mike» war – sportbegeisterte Fans konnte er damit aber nicht linken. 

Ein Royal im britischen Dschungelcamp – diese News allein hatten es bereits in sich. Nun tanzt Mike Tindall (44) bereits mit einer kleinen Schwindelei aus der Reihe. Bei einem Partnerspiel musste seine Teamkollegin, Schauspielerin Sue Cleaver (59) den Spitznamen des einstigen Rugby-Spielers erraten. «Magic Mike», war ihre Antwort nach einigen Minuten Bedenkzeit. Um das Ganze aufzulösen, wurde Tindall im Anschluss dieselbe Frage gestellt. Auch er gab an, man habe ihn «Magic Mike» genannt. Daraufhin erhielt das Team einen Stern für die gelöste Aufgabe. 

Doch das allwissende Netz hat die kleine Schwindelei sofort erkannt. «Mike Tindall hat gelogen, er wurde nie ‹Magic Mike› genannt, sondern ‹The Fridge› (der Kühlschrank). Jemand muss ihm Sues Antwort gesagt haben», schreibt User Kaytee auf Twitter. 

«Sein Spitzname war ‹The Fridge›», schreibt auch Userin Caroline. «Sie hätten keinen Stern bekommen dürfen.» Den Punkt haben die beiden aber nichtsdestotrotz eingeheimst, denn die Aufgabe lautete, dieselben Antworten zu liefern. 

Die Bezeichnung «Kühlschrank» bekam Mike in seiner aktiven Rugby-Zeit aufgrund seiner beachtlichen Körperstruktur. Den Übernamen «Magic Mike» hingegen hat Tindall wohl im Camp von seinen Dschungelgspähnli erhalten, weil er die bisherigen Aufgaben so furchtlos gemeistert hatte, wie die «Daily Mail» schreibt.

Ein Royal im Dschungelcamp – eine gute Idee?

Tindall plaudert ohne Scham

So oder so scheint Tindall bei seinen Mitkandidatinnen und -kandidaten einen Stein im Brett zu haben. Mit privaten Anekdoten aus seinem königlichen Umfeld sorgte er bereits für glänzende Unterhaltung. So verriet er, dass sein erstes Date mit Zara in einem Alkoholexzess endete und sie ihn bei der Geburt von Söhnchen Lucas (1) «fast zu Tode gewürgt» habe. 

Ausserdem berichtete Mike zur Unterhaltung aller, dass ihm in Anwesenheit seiner Schwiegermutter Prinzessin Anne (72) die Hose geplatzt sei, während er das Tanzbein geschwungen habe. Was die Royals zu Tindalls Offenheit sagen, bleibt nur zu vermuten. 

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